Strafrechtliche Handlungen gegenüber Schlafenden, Bewusstlosen und Kleinstkindern. (Strafrechtliche Abhandlungen. Neue Folge 318) (2024. 198 S. 2 Tab., 1 Abb.; 198 S., 1 schw.-w. Abb., 2 schw.-w. Tab.)

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Strafrechtliche Handlungen gegenüber Schlafenden, Bewusstlosen und Kleinstkindern. (Strafrechtliche Abhandlungen. Neue Folge 318) (2024. 198 S. 2 Tab., 1 Abb.; 198 S., 1 schw.-w. Abb., 2 schw.-w. Tab.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428191505

Description


(Short description)
Die Arbeit leistet einen tatbestandsübergreifenden Vergleich der verschiedenen Personen- und Deliktsgruppen unter Heranziehung medizinischer Erkenntnisse. Dadurch werden diverse Unstimmigkeiten im aktuellen Forschungsstand aufgezeigt und Lösungsmöglichkeiten entwickelt. Es wird unter anderem dargelegt, dass Schlafende und Bewusstlose bei dem Mordmerkmal der Heimtücke zwingend gleich zu behandeln sind. Daran anknüpfend wird auch ein Reformvorschlag für dieses Mordmerkmal präsentiert.
(Text)
Die Personengruppen der Schlafenden, Bewusstlosen und Kleinstkinder haben viele Gemeinsamkeiten - allen voran, dass sie sich gegenüber einem Angriff auf ihre Rechtsgüter nicht verteidigen können. Sie werden jedoch in verschiedenen Tatbeständen des Strafgesetzbuches nicht immer einheitlich behandelt. Die Arbeit leistet einen tatbestandsübergreifenden Vergleich der verschiedenen Personen- und Deliktsgruppen unter Heranziehung medizinischer Erkenntnisse zu den Phänomenen Schlaf und Bewusstlosigkeit sowie der Entwicklung von Kleinstkindern. Dadurch werden diverse Unstimmigkeiten im aktuellen Forschungsstand aufgezeigt und daran anknüpfend Lösungsmöglichkeiten entwickelt. Es wird unter anderem dargelegt, dass Schlafende und Bewusstlose bei dem Mordmerkmal der Heimtücke zwingend gleich zu behandeln sind und darüber hinaus eine Reformierung des Mordmerkmals dringend geboten ist. Die Autorin unterbreitet hierfür auch einen eigenen Reformvorschlag.
(Table of content)
1. EinleitungGegenstand und Relevanz der Untersuchung - Begriffsbestimmungen - Gang der Untersuchung2. Diebstahl, Raub, Freiheitsberaubung und Mord aus Heimtücke gegenüber Schlafenden, Bewusstlosen und Kleinstkindern nach geltendem RechtDiebstahl gem. 242 StGB und Raub gem. 249 StGB - Freiheitsberaubung gem. 239 StGB - Mord aus Heimtücke gem. 211 II Var. 5 StGB3. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu Schlafenden, Bewusstlosen und KleinstkindernBewusstsein - Der Schlaf - Die Bewusstlosigkeit - Das Kleinstkind - Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Personengruppen4. Eigene Sichtweise und Schlussfolgerungen aus den naturwissenschaftlichen ErkenntnissenBehandlung der Personengruppen beim Diebstahl und beim Raub - Behandlung der Personengruppen bei der Freiheitsberaubung - Behandlung der Personengruppen beim heimtückischen Mord5. Anwendung der Erkenntnisse auf die Personengruppe der Geisteskranken sowie abschließender VergleichStrafbarkeit von Diebstahl, Raub, Freiheitsberaubung und Mord aus Heimtücke gegenüber Geisteskranken - Abschließender Vergleich der Delikte und Personengruppen6. Zusammenfassung der ErgebnisseLiteratur- und Stichwortverzeichnis
(Text)
»Criminal Acts Against Sleeping or Unconscious Persons and Toddlers. A Comparison of the Offenses of Theft, Robbery, Deprivation of Liberty and Murder out of Malice«: The thesis provides a comparison of the various groups of persons and offenses using medical findings. This highlights various inconsistencies in the current state of research and develops possible solutions. Among other things, it is shown that sleeping and unconscious persons must be treated equally when it comes to a murder out of malice. Following on from this, a reform proposal for this characteristic of murder is presented.

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