Wettbewerbswidrigkeit der Manipulation durch Plattformdienste. (Schriften zum Wirtschaftsrecht)

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Wettbewerbswidrigkeit der Manipulation durch Plattformdienste. (Schriften zum Wirtschaftsrecht)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428191253

Description

Die Psychologie zeigt Möglichkeiten auf, menschliche Entscheidungen gezielt zu manipulieren. Vor allem digitale Plattformunternehmen machen hiervon Gebrauch, um ausgewählten Produkten auf nachgelagerten Märkten einen psychologisch begründeten Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die Arbeit untersucht anhand des Europäischen Wettbewerbsrechts, wo hierbei die Grenze zwischen erlaubten Plattformdesigns und wettbewerbswidriger Manipulation verläuft. »Anti-competitive Manipulation of End-user Decisions on Digital Platforms«: Psychology shows ways to manipulate or nudge human decisions. Such practices are used in particular on digital platforms to gain competitive advantages on downstream markets. The book explores where to draw the line between innovative platform designs and anti-competitive manipulation in European competition law and platform regulation. Einleitung1. Manipulation auf digitalen Märkten: Psychologisch wirkende Wettbewerbsbeschränkungen - Besonderes Manipulationspotenzial digitaler Plattformdienste - Manipulation mit Rankings - Manipulation mit Defaults - Ergebnisse2. Schutzmöglichkeiten im Unionsrecht: Psychologisch informierte Regulierung und Rechtsanwendung - Unionskartellrecht - Digital Markets Act - P2B-VO - Europäisches Lauterkeitsrecht - Europäisches Verbraucherschutzrecht - Ergebnisse3. Grenzen der Manipulation mit Rankings: Fallbeispiele - Einseitig bestimmte Rankings unter Art. 102 AEUV - Koordinierte Rankings unter Art. 101 AEUV - Rankings im Digital Markets Act - Ergebnisse4. Grenzen der Manipulation mit Defaults: Fallbeispiele - Einseitig festgelegte Defaults unter Art. 102 AEUV - Koordinierte Defaults unter Art. 101 AEUV - Defaults im Digital Markets Act - Ergebnisse5. ZusammenfassungLiteratur- und Stichwortverzeichnis Christoph Dankers practices in competition and intellectual property law. He studied law in Berlin and Oslo and completed the legal clerkship in Berlin and Munich. In 2024, he earned the doctorate in law with a thesis on European competition law and platform regulation. »Insgesamt handelt es sich hierbei um eine gelungene Dissertation, die das interessante Thema der Nutzermanipulation anhand von Rankings und Defaults strukturiert und nachvollziehbar darstellt.« Soraya Hammou, in: Verbraucher und Recht, 4/2025

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