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Description
Die Arbeit setzt sich mit dem weiterhin problembehafteten Umgang mit Mitarbeiterinterviews im Rahmen von unternehmensinternen Ermittlungen auseinander. Auf Grundlage einer umfassenden Darstellung von Herleitung und Reichweite der Selbstbelastungsfreiheit wird insbesondere die Verwertbarkeit erzwungener Arbeitnehmerauskünfte im Strafprozess erörtert. Anhand der Lösungsansätze werden sodann die Regelungen zu internen Ermittlungen im VerSanG-E aus dem Jahr 2020 kritisch bewertet. »The Privilege Against Self-Incrimination and Internal Investigations«: The work deals with the still problematic handling of employee interviews in the context of internal company investigations. Based on a comprehensive presentation of the derivation and scope of the privilege against self-incrimination, the admissibility of compelled employee information in criminal proceedings is discussed in particular. On the basis of the solution approaches the regulations on internal investigations in the VerSanG-draft from 2020 are then critically evaluated. EinleitungTeil I: SelbstbelastungsfreiheitHerleitung - InhaltTeil II: Internal InvestigationsInternal Investigations und ihre Gründe - Mitarbeiterbefragung bei Internal InvestigationsTeil III: Internal Investigations und StrafverfahrenSelbstbelastungsfreiheit des Arbeitnehmers - Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Integrität in der Wirtschaft - Selbstbelastungsfreiheit des Verbandes bei internen ErmittlungenErgebniszusammenfassungLiteraturverzeichnisStichwortverzeichnis Nils Hübenthal studied law at Martin Luther University Halle-Wittenberg, specializing in criminal sciences. In 2019 he passed the First Legal Examination and subsequently wrote his dissertation, which he defended publicly in 2023. He is currently completing his legal traineeship in Wiesbaden. »In dieser gelungenen Monografie werden gleichsam Praktiker wie akademisch Interessierte fündig, sodass die Lektüre nachdrücklich empfohlen werden soll.« Dr. Andreas Dürr, in: Zeitschrift für Internationale Strafrechtswissenschaft, 2/2025



