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Description
15 GenDG regelt die Zulässigkeit vorgeburtlicher genetischer Untersuchungen. Ob der Gesetzgeber seinen staatlichen Schutzpflichten gegenüber dem ungeborenen Leben mit dieser Regelung nachkommt und einen verhältnismäßigen Ausgleich zu den Grundrechten der Schwangeren schafft, ist Gegenstand dieser Arbeit. Die Untersuchung erstreckt sich über die Reichweite der Rechte auf Nichtwissen und reproduktive Selbstbestimmung, die Verfassungsmäßigkeit der Gendiagnostikkommission und endet mit einem rechtspolitischen Reformvorschlag. »Prenatal Diagnostics. Analysis, criticism and reform of 15 GenDG«: Sec. 15 GenDG regulates the admissibility of prenatal diagnostic examinations. Whether the legislature fulfills its obligation to protect the unborn with this regulation and creates a proportionate balance to the fundamental rights of pregnant women is the subject of this thesis. This raises the question of the scope of the right not to know and the right of reproductive self-determination, as well as the constitutionality of the Genetic Diagnostics Commission. EinleitungEinführung in die Thematik - Gang der Untersuchung1. Medizinisch-naturwissenschaftliche Grundlagen der PränataldiagnostikVorgeburtliche Untersuchungsverfahren - Erkenntnismöglichkeiten und Handlungsoptionen nach PND2. Einfachgesetzliche Analyse des 15 GenDGEntstehungsgeschichte - Voraussetzungen der Pränataldiagnostik de lege lata3. Verfassungsrechtliche Vorgaben für das Recht der PränataldiagnostikEinleitung - Verfassungsrechtliche Vorgaben4. Verfassungsrechtliche Analyse des 15 GenDGZulässigkeitsbeschränkung vorgeburtlicher genetischer Untersuchungen, 15 Abs. 1 S. 1 GenDG - Untersuchungsverbot spätmanifestierender Krankheiten, 15 Abs. 2 GenDG - Rechtsstellung des biologischen Vaters - Normative Konkretisierungskompetenz der Gendiagnostik-Kommission5. Zusammenfassung und ReformvorschlagRegelungsvorschlag eines 15 GenDG-E - Erläuterung des Normtextes Paulina Svensson studied law at the University of Muenster (Germany). In 2022, she received her doctorate by the Faculty of Law at LMU Munich. She got a scholarship from the FAZIT-Foundation for her doctoral thesis and worked for a business law firm as a research assistant. Actually she is completing her legal clerkship at the Higher Regional Court Hamm, including a stage at the German Federal Ministry of the Interior. »Die vorliegende Arbeit unterbreitet auf der Basis einer fundierten (verfassungs-)rechtlichen Analyse einen konkreten Formulierungsvorschlag für 15 GenDG und formuliert auch über die Pränataldiagnostik hinausgehende interessante Impulse für eine Aktualisierung des GenDG - davon mag sich jeder bei der Lektüre der Dissertation gerne selbst überzeugen.« Dr. Wiebke Pühler, in: Medizinrecht, 11/2025



