Description
Die Arbeit befasst sich mit den Grenzen der Notwehr und vergleicht das deutsche Notwehrrecht mit der Regelung in ausgewählten slawischen Ländern. Darüber hinaus werden die Einstellungen der slowenischen Bevölkerungen zur Notwehr empirisch untersucht und denen aus der Dresdner Notwehrstudie gewonnenen Einstellungen der Deutschen gegenübergestellt. Die Arbeit bestätigt das vergleichsweise scharfe Notwehrrecht in Deutschland und schlägt eine künftige Regelung für Deutschland und das EU-Modellstrafgesetzbuch vor. »The Limits of Self-Defence in Germany and Selected Slavic Countries; A Legal Comparison with Special Regard to the Views of the Population Towards Self-Defence in Germany and Slovenia«: This thesis deals with the limits of self-defence and compares German self-defence law with the regulation in selected Slavic countries. In addition, the views of the Slovenian population on self-defence are empirically examined and contrasted with the views of Germans obtained in the Dresden self-defence study. The work confirms the comparatively sharp self-defence law in Germany and proposes a future regulation for Germany and the EU Model Penal Code. 1. Einleitung2. Die Notwehr und ihre Grenzen im deutschen Recht: Das Notwehrrecht und seine Entwicklung - Die Grundprinzipien der Notwehr - Die Grenzen der Notwehr - Vereinbarkeit der Notwehreinschränkungen mit Art. 103 Abs. 2 GG - Zusammenfassung3. Die Notwehr und ihre Grenzen in ausgewählten slawischen Ländern: Slowenien - Weitere Länder des ehemaligen Jugoslawien - Polen - Russland4. Empirische Untersuchung der Bevölkerungsansichten in Slowenien: Einleitung - Theoretischer Hintergrund - Methodenwahl - Ergebnisse der eigenen Studie - Zusammenfassung und Diskussion5. Rechtsvergleichende Betrachtung: Das Notwehrrecht und seine Entwicklung - Die Grenzen der Notwehr - Vereinbarkeit der Notwehreinschränkungen mit dem Gesetzeswortlaut - Fazit6. Schlussfolgerungen: Die empirisch basierten Erkenntnisse in Bezug auf die Notwehrgrenzen in Slowenien und Deutschland - Die Grenzen der Notwehr in Deutschland - Schlussfolgerungen für die Harmonisierung des europäischen Strafrechts7. Schlussbetrachtung und Ausblick8. Anhang: Fragebogen auf Deutsch - Fragebogen auf SlowenischLiteratur- und Stichwortverzeichnis Gregor Prijatelj studied law at the Law Faculty of the University of Ljubljana from 2008 to 2013 and spent a year as an Erasmus student at the University of Augsburg during this time. This was followed by LLM studies on the fundamentals of German law at the University of Augsburg from 2014 to 2015. Subsequently, he pursued his doctorate from 2016 to 2021 under the supervision of Prof. Dr. Johannes Kaspar and with the support of the Fazit Foundation. In 2017, he passed the qualifying examination for lawyers graduating abroad and started the legal clerkship at the Higher Regional Court of Munich in October 2019. He successfully completed this in November 2021.
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