Das strukturelle Homogenitätsgebot in der deutschen und österreichischen Bundesstaatslehre. : Eine vergleichende rechtshistorische Untersuchung.. Dissertationsschrift (Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht 103) (2019. 420 S. 233 mm)

個数:

Das strukturelle Homogenitätsgebot in der deutschen und österreichischen Bundesstaatslehre. : Eine vergleichende rechtshistorische Untersuchung.. Dissertationsschrift (Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht 103) (2019. 420 S. 233 mm)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428157495

Description


(Short description)
Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die theoretische Idee der strukturellen (organisationsrechtlichen) Homogenität und ihre bundesverfassungsrechtliche normative Verankerung in Gestalt des sog. Homogenitätsgebotes in Deutschland und Österreich. Das Hauptziel der vorgelegten Untersuchung besteht daher in der staatsrechtlichen Beurteilung des bundesstaatlichen Homogenitätserfordernisses in Bezug auf die Staatsorganisation der deutschen und österreichischen Länder im historischen Kontext seit dem Westfälischen Frieden 1648 bis heute.
(Text)
Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die theoretische Idee der strukturellen (organisationsrechtlichen) Homogenität und ihre bundesverfassungsrechtliche normative Verankerung in Gestalt des sog. Homogenitätsgebotes in Deutschland und Österreich. Der Autor stellt die Frage, warum die gegenwärtigen bundesverfassungsrechtlich vorbestimmten Modelle der Staatsorganisation in den deutschen und österreichischen Ländern - obwohl beide Bundesstaaten in kultureller, historischer, politischer und rechtlicher Hinsicht verwandt und durch Verflechtungen bzw. Wechselbeziehungen geprägt sind - auf so unterschiedliche theoretische und normative Weise begründet bzw. verankert wurden. Die Arbeit hat daher zum Ziel, das bundesstaatliche Homogenitätserfordernis in Bezug auf die Staatsorganisation der deutschen und österreichischen Länder in seinem theoretischen Verständnis sowie in der konkreten normativen bundesverfassungsrechtlichen Ausgestaltung in verschiedenen historischen Phasen der beiden deutschsprachigen Bundesstaaten aufzuzeigen und seine Evolution aus rechtswissenschaftlicher Perspektive zu beurteilen.
(Table of content)
Einleitung1. Die Entstehung der germanischen Bundesstaatslehre in der Zeit des Vorkonstitutionalismus2. Die Homogenitätsidee nach der monarchischen Bundesstaatslehre des jüngeren Konstitutionalismus3. Paradigmenwechsel in Deutschland und Österreich: Einfluss des Grundsatzes der Freistaatlichkeit auf die Verfassungsgesetzgebung und Bundesstaatlichkeit4. Die Wiedererrichtung der Bundesstaatlichkeit in Deutschland und Österreich nach dem Zweiten WeltkriegZusammenfassungLiteraturverzeichnis, Personen- und Sachverzeichnis
(Review)
»Alexander Gorskiy hat ein hochinformatives, gründliches Werk über die Entwicklung eines wichtigen Aspekts von Theorie und Praxis des Bundesstaats verfasst, das jeder mit Gewinn lesen wird, der am Vergleich der Verfassungsentwicklung von Deutschland und Österreich und der Entstehung der beiden Bundesstaaten und ihrer Ausgestaltung interessiert ist. Insbesondere sein rechtshistorischer Hintergrund eröffnet den Blick auf die Entwicklung der deutschsprachigen Bundesstaatstheorie.«Univ.-Prof. Dr. Peter Bußjäger, in: Zeitschrift für öffentliches Recht, Bd. 75, 2/2020

最近チェックした商品