Das strukturelle Homogenitätsgebot in der deutschen und österreichischen Bundesstaatslehre. : Eine vergleichende rechtshistorische Untersuchung. (Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht)

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Das strukturelle Homogenitätsgebot in der deutschen und österreichischen Bundesstaatslehre. : Eine vergleichende rechtshistorische Untersuchung. (Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428157495

Description

Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die theoretische Idee der strukturellen (organisationsrechtlichen) Homogenität und ihre bundesverfassungsrechtliche normative Verankerung in Gestalt des sog. Homogenitätsgebotes in Deutschland und Österreich. Das Hauptziel der vorgelegten Untersuchung besteht daher in der staatsrechtlichen Beurteilung des bundesstaatlichen Homogenitätserfordernisses in Bezug auf die Staatsorganisation der deutschen und österreichischen Länder im historischen Kontext seit dem Westfälischen Frieden 1648 bis heute. »The Rule of Structural Homogeneity in German and Austrian Theories of Federalism. A Comparative and Historical Legal Research«This work focuses on the theoretical idea of structural (organizational) homogeneity and its constitutional normative fixation in the form of the so-called rule of homogeneity in Germany and Austria. It intends to study both the federal requirement of homogeneity in relation to the state organization in Germany and Austria in theory and in practice by showing specific federal constitutional legal regulatory form in different historical periods in these German-speaking federal states, and to give a legal evaluation of its evolution. Einleitung1. Die Entstehung der germanischen Bundesstaatslehre in der Zeit des Vorkonstitutionalismus2. Die Homogenitätsidee nach der monarchischen Bundesstaatslehre des jüngeren Konstitutionalismus3. Paradigmenwechsel in Deutschland und Österreich: Einfluss des Grundsatzes der Freistaatlichkeit auf die Verfassungsgesetzgebung und Bundesstaatlichkeit4. Die Wiedererrichtung der Bundesstaatlichkeit in Deutschland und Österreich nach dem Zweiten WeltkriegZusammenfassungLiteraturverzeichnis, Personen- und Sachverzeichnis Alexander Gorskiy, 2009 to 2014 study of law in Moscow and Tübingen. 2014 graduation in Russian law (diploma lawyer) and 2015 graduation in German and International law (LL.M.). In 2015 to 2018 PhD study at the University of Tübingen by Prof. Jochen von Bernstorff, LL.M. and Prof. Martin Nettesheim sponsored by the Konrad Adenauer foundation. December 2018 PhD in German and Austrian constitutional law. In 2017 to 2019 junior research assistant at the chair of Prof. von Bernstorff. Since 2017 lecturer of Russian law at the faculty of law in Tübingen. Since 2018 in civil service of the city of Tübingen. »Mit seiner Dissertation legt er eine umfassende Studie über die Entwicklung des föderalen Homogenitätsgrundsatzes in Deutschland und Österreich vor. Gorskiy nimmt die Entwicklung vom Vorkonstitutionalismus bis heute in den Blick. Er zeigt, wie unterschiedlich das bundesstaatliche Homogenitätsprinzip im Spannungsverhältnis zwischen verfassungspolitischer Entwicklung, verfassungsrechtlicher Gestaltung und verfassungstheoretischer Erklärung verstanden wurde und begriffen wird.« Prof. Dr. Jens Kersten, in: Der Staat, 1/2022 »Alexander Gorskiy hat ein hochinformatives, gründliches Werk über die Entwicklung eines wichtigen Aspekts von Theorie und Praxis des Bundesstaats verfasst, das jeder mit Gewinn lesen wird, der am Vergleich der Verfassungsentwicklung von Deutschland und Österreich und der Entstehung der beiden Bundesstaaten und ihrer Ausgestaltung interessiert ist. Insbesondere sein rechtshistorischer Hintergrund eröffnet den Blick auf die Entwicklung der deutschsprachigen Bundesstaatstheorie.«Univ.-Prof. Dr. Peter Bußjäger, in: Zeitschrift für öffentliches Recht, Bd. 75, 2/2020

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