Politisches Denken. Jahrbuch 2017. (Politisches Denken. Jahrbuch)

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Politisches Denken. Jahrbuch 2017. (Politisches Denken. Jahrbuch)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428155644

Description

Der 27. Band des Jahrbuchs Politisches Denken versammelt Beiträge, die erneut nachhaltig belegen, dass sich das politische Denken in der Breite seiner Artikulationen nur dem interdisziplinär geschulten Verständnis und der epochen- und fächerübergreifenden Forschung erschließt. Ein Blick auf die Quellen, mit denen sich die Autoren auseinandersetzen und zu denen wie selbstverständlich auch die Belletristik gehört, macht die Spannweite bereits deutlich - auch hinsichtlich der methodischen Konsequenzen. »Yearbook of Political Thought«The 27th volume of the »Jahrbuch Politisches Denken« (»Yearbook of Political Thought«) collects contributions that once again prove that in terms of the range of its articulations, political thought covers only an understanding that is developed through interdisciplinary means, as well as research spanning different epochs and areas of specialism. A glance at the sources studied by the authors, which naturally also include fiction, already clearly reveals this breadth of range - including with regard to the methodological consequences.This time, the authors who are the subject of the analysis include Carl Schmitt, Friedrich Nietzsche, Friedrich Dürrenmatt, Joseph von Radowitz, Jürgen Habermas and H. G. Wells, among others, while the topics discussed in the essays range from biopolitical and geopolitical issues to questions relating to hermeneutics and methodological aspects of research in political thought, through to Europe. EditorialI. AufsätzeMartin BecksteinEigentum verpflichtet: Joseph von Radowitz und die intellektuelle Vorbereitung des WohlfahrtsstaatsHauke BehrendtUnbestimmtheit - Eine Kritik an Habermas' ProzeduralismusHans-Ludwig Buchholz»Uns kommt nur noch die Komödie bei«. Friedrich Dürrenmatts »Dramaturgisches Denken« als Methode der Politischen TheorieHeinz-Joachim MüllenbrockDer Cockney als Welterretter: H. G. Wells' politische MissionRichard Saage»Beyond Therapy«. Anmerkungen zur technischen Aufrüstung des MenschenSamuel Garrett ZeitlinPropaganda und Kritik: Eine Einführung in »Land und Meer«Igor P. SmirnovPolitische Romantik im Vergleich. Carl Schmitt und die Romantikrezeption in RusslandGiuseppe DusoWie lässt sich eine europäische Verfassung begreifen?Hasso HofmannNietzsche-Zarathustras Gleichnis von den »letzten Menschen«II. GastbeitragRüdiger Voigt»Staatsverständnisse«: Konzept - Verlauf - AusblickIII. RezensionsessaysHans-Christof KrausNeues von und über Max WeberReinhard Mehring»Vergeben Sie ihm bitte, mein lieber Herr Professor Jaspers«. Heidegger-Schüler in der Korrespondenz mit Karl JaspersThomas MeyerZu neuerer Literatur über Leo StraussIV. Rezensionen Hans-Christof Kraus studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie an der Georg-August-Universität zu Göttingen. 1992 Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte. Berufliche Tätigkeit und akademische Lehre an verschiedenen Forschungsinstitutionen und Hochschulen, u.a. in Berlin, München, Speyer, Stuttgart, Jena. 2002 Habilitation für das Fach Neuere und Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2007 Ordinarius und Lehrstuhlinhaber für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Passau. Mitglied u.a. der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Kommission für die Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, der Historischen Kommission zu Berlin, der Preußischen Historischen Kommission.Frank-Lothar Kroll studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Germanistik, Philosophie und Religionswissenschaften in Bonn und Köln. 1987 Promotion; 1992 Präsident der Werner Bergengruen-Gesellschaft e.V.; 1995 Habilitation in Erlangen; 1996 Louis Ferdinand Preis des Preußeninstituts; Professurvertretungen an den Universitäten Erlangen und Dresden; 2000 Professurvertretung und spätere Berufung auf die Professur für Neuere und Neueste Geschichte / Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der TU Chemnitz. Seit 2006 Vorsitzender der Preußischen Historischen Kommission und seit 2011 1. Vorsitzender der Prinz-Albert-Gesellschaft e.V.; u.a. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Zeitgeschichte München, der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V. und der Ranke-Gesellschaft.Peter Nitschke, Dr. phil. habil., Studium der Neueren Geschichte, der Philosophie und der Politikwissenschaft an der Universität Münster (1981-89). Preisträger der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, hist.-philos. Klasse (1989). Habilitationsstipendiat der Fritz Thyssen Stiftung (1990-93), Gastprofessuren in Münster, Essen und am Kulturwissenschaftlichen Institut (1994-97). Universitätsprofessor für Wissenschaft von der Politik an der Universität Vechta seit 1997, Gründungsdirektor des Instituts für Sozialwissenschaften (2000), Vizepräsident für Forschung und Nachwuchsförderung (2002-04), Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des Politischen Denkens (DGEPD) seit 2007. Forschungsschwerpunkte in der Politischen Theorie und Ideengeschichte, der Europapolitik und der Globalisierung. Martyn P. Thompson is Associate Professor and Senior Political Theorist in the Department of Political Science. His main fields of interest are the history of political thought since the Renaissance, literature and politics, and contemporary German political philosophy. Professor Thompson has two doctorates, the first from the London School of Economics, the second (the Habilitation) from Tuebingen University. He has been a faculty member in the universities of London, Cambridge and Tuebingen. His honors include a Fellow Commonership at Churchill College, Cambridge University; Fellowships at the Huntington Library and the William Andrews Clark Library in California; and honorary life membership of the R.G. Collingwood Society. Professor Thompson founded the Deutsche Gesellschaft zur Erforschung des politischen Denkens in 1989. He was President of the International Conference for the Study of Political Thought from 1995 to 2002 and he was President of the Michael Oakeshott Association from 2008 to 2010.

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