A Comparative History of Insurance Law in Europe : A Research Agenda (Comparative Studies in the History of Insurance Law - Studien zur vergleichenden Geschichte des Versich) (2018. 253 S. 253 S. 233 mm)

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A Comparative History of Insurance Law in Europe : A Research Agenda (Comparative Studies in the History of Insurance Law - Studien zur vergleichenden Geschichte des Versich) (2018. 253 S. 253 S. 233 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783428154999

Description


(Short description)
The history of insurance law has fallen into neglect. It is only recently that the topic has again received attention from legal historians. However, the state of research is still unsatisfactory. Foremost, there are distinct national narratives of insurance (legal) history. And these narratives give the impression of insurance (law) being developed differently in the single European countries. The present volume works out a research agenda for a comparative history of insurance law in Europe.
(Table of content)
Phillip HellwegeIntroductionMaura FortunatiItalySophie DelbrelFranceMiguel Ángel Morales PayánSpainDirk HeirbautBelgium. Non-marine insuranceDave De ruysscherBelgium. Marine insurancePhillip HellwegeNetherlandsJohn MacLeodEngland and ScotlandPhillip HellwegeGermanyMartin SunnqvistScandinaviaPhillip HellwegeA Comparative History of Insurance Law in EuropeJerònia Pons PonsThe Economic Historian's ViewBernard HarrisThe Social Historian's ViewList of ContributorsIndex
(Review)
»Das hier angezeigte Werk steht unter der Prämisse des Herausgebers, dass es bisher keine - oder so gut wie keine - historische Analyse des Versicherungsrechts respektive der Lehre oder Dogmatik des Versicherungsrechts gibt (S. 11). Und der Herausgeber hat Recht.[...] Sollte es gelingen, die künftigen Forschungsarbeiten von den vielfach beschriebenen Wanderbewegungen des Instruments und den Wiedergaben der 'Sternstunden' der Versicherungsgeschichte - [...] - zu entschlacken, um sich auf die Entwicklung des Versicherungsrechts und dessen Wanderbewegungen zu beschränken, so würde dem Werk (eingelassen im Gesamtprojekt) Sensationswert zukommen. Ansonsten bliebe immer noch ein Buch, das durch seine konzisen Länderberichte die Parallelitäten, Koinzidenzen, Korrelationen und Transferleistungen bei der Verbreitung der Versicherung auf den einzelnen Märkten deutlich zutage treten lässt, aber insbesondere auch die unterschiedliche Wahrnehmung durch die Lehre hinsichtlich der Ursprünge dermodernen Versicherung verdeutlicht und infrage stellt. Lesenswert wäre es in jedem Fall.« Prof. Dr. Jens Gal, in: Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht, Bd. 84, 1/2020 »Welch ein Auftakt! Mit drei Büchern auf einmal präsentiert der Augsburger Rechtshistoriker Phillip Hellwege sein großes Forschungsfeld, die Geschichte des Versicherungsrechts, der Öffentlichkeit. [...] Das Thema Versicherungsgeschichte ist durch die dreifache Anstrengung von Phillip Hellwege und seinen Mitstreitern mit einem Schlag auf die Bühne der rechtshistorischen Forschung getreten. So ist das Unternehmen ohne Frage erfolgreich gestartet. Hellwege hat seinen Gegenstand durch die Betonung des Rechts der Versicherungen aus dem Schatten der rein historischen oder ökonomischen Betrachtung herausgerückt, und außerdem ist durch die Konzentration von zwei der drei Bände auf den trotz allem etwas exzentrischen Gegenstand 'Tontinen' jetzt schon ein zweites wichtiges Ziel von CHILE erreicht: Niemand wird, wenn es künftig um die Geschichte des Versicherungsrechts geht, nur noch an die Seeversicherung denken.« Prof. Dr. Albrecht Cordes, in: Rechtsgeschichte, Band 27/2019

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