Subjektive und objektivierte Bedingungen von (Un-)Sicherheit. (Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Reihe K: Kriminologische Forschungsberichte)

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Subjektive und objektivierte Bedingungen von (Un-)Sicherheit. (Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Reihe K: Kriminologische Forschungsberichte)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428148943

Description

Wie sicher ist Deutschland? Und wie sicher fühlen sich die Menschen in Deutschland? Diese beiden grundlegenden impliziten Fragestellungen verbinden die multiplen Perspektiven des interdisziplinären Forschungsprojekts "Barometer Sicherheit Deutschland" (BaSiD) um den Themenkomplex "(Un)Sicherheit" mit Schwerpunkt auf Kriminalität, Terrorismus, Naturkatastrophen und technischen Großunglücken. Auf Basis eines breit gefächerten konzeptuellen Ansatzes wurden Unsicherheitseinschätzungen und Viktimisierungserfahrungen erfasst, die soziale Konstruktion von Sicherheit durch Laien und Experten genauer untersucht, Kontexteffekte auf individuelles Sicherheitsempfinden geprüft sowie die Relevanz von Vertrauen und Kontrollüberzeugungen für subjektive Sicherheit und Lebenszufriedenheit bestimmt. Wie sicher ist Deutschland? Und wie sicher fühlen sich die Menschen in Deutschland? Diese beiden grundlegenden impliziten Fragestellungen verbinden die multiplen Perspektiven des interdisziplinären Forschungsprojekts »Barometer Sicherheit Deutschland« (BaSiD) um den Themenkomplex »(Un-)Sicherheit« mit Schwerpunkt auf Kriminalität, Terrorismus, Naturkatastrophen und technischen Großunglücken.In dem Forschungsverbund wurden sowohl explorative als auch national repräsentative Erkenntnisse über Sicherheiten und Sicherheitsbefindlichkeiten mittels eines inhaltlich und methodisch weiten, empirisch basierten Konzepts mit qualitativen und quantitativen Zugängen gewonnen. Ein übergreifendes Ziel war dabei die Integration objektivierter und subjektiver Erkenntnisse zu Sicherheitslage und -empfinden.Auf Basis eines breit gefächerten konzeptuellen Ansatzes wurden Unsicherheitseinschätzungen und Viktimisierungserfahrungen erfasst, die soziale Konstruktion von Sicherheit durch Laien und Experten genauer untersucht, Kontexteffekte auf individuelles Sicherheitsempfinden geprüft sowie die Relevanz von Vertrauen und Kontrollüberzeugungen für subjektive Sicherheit und Lebenszufriedenheit bestimmt. Mit Blick auf eine mögliche praktische Umsetzung wurden zudem soziotechnische Sicherheitslösungenund die Technisierung der Sicherheitsproduktion mit ihren Ambivalenzen erörtert.Die vorliegenden Beiträge stellen einen summarischen Querschnitt der Zugänge und wesentliche Resultate aus den verschiedenen Teilprojekten vor. Geleitwort - VorwortRita Haverkamp und Harald ArnoldEinführungJessica Heesen und Michael NagenborgDer Sicherheitsbegriff in systematischer und historischer PerspektiveChristoph Birkel, Meike Hecker und Rita HaverkampDatenbasis objektivierte Schadensereignisse zu Kriminalität in DeutschlandChristoph Birkel, Meike Hecker und Rita HaverkampDatenbasis objektivierte (Schadens-)Ereignisse zu Terrorismus in DeutschlandDaniel F. Lorenz, Martin Voss und Bettina WenzelZur Katastrophenstatistik in Deutschland - Eine (katastrophensoziologische) BestandsaufnahmeChristoph Birkel und Nathalie GuzyDie Dunkelfeldbefragung - Konzeption und erste ErgebnisseBaldo Blinkert, Judith Eckert und Hans Hoch(Un-)Sicherheitsbefindlichkeiten - Explorative Studieüber Sicherheitseinschätzungen in der BevölkerungDina HummelsheimSubjektive Sicherheit und Lebenszufriedenheit - Die besondere Bedeutung von Vertrauen und KontrollüberzeugungenJulian Pritsch und Dietrich OberwittlerKriminalitätsfurcht in Deutschland - Kontexteffekte auf ein individuelles EmpfindenDaniel F. Lorenz, Martin Voss und Bettina WenzelExperten, Laien und die soziale Konstruktion von Sicherheit im Raum - Die Methode der Partizipativen Fotobegehung in der Sicherheits- und KatastrophenforschungBruno Gransche, Philine Warnke und Peter ZocheSoziotechnische Konstellation künftiger Sicherheitslösungen - Der Einfluss von intelligenter Videokommunikation, Drohnentechnologie und Web 2.0-Anwendungen auf das Sicherheitsempfinden von BürgernRicky Wichum und Stefan KaufmannDie Technisierung der Sicherheitsproduktion und ihre Ambivalenzen - Das Beispiel biometrischer IdentifikationRita Haverkamp und Harald ArnoldZur Messung von objektivierten und subjektiven Sicherheiten - Eine Operationalisierung anhand des SicherheitsquadratsVerzeichnis der Autorinnen und Autoren Rita Haverkamp (Dr. jur.) ist wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg.

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