Schadensbezifferung und bilanzielle Berechnung des Vermögensschadens bei dem Tatbestand des Betruges (§ 263 StGB) (Strafrechtliche Abhandlungen (SRA) Neue Folge)

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Schadensbezifferung und bilanzielle Berechnung des Vermögensschadens bei dem Tatbestand des Betruges (§ 263 StGB) (Strafrechtliche Abhandlungen (SRA) Neue Folge)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428147564

Description

Bezifferung und Berechnung des Betrugsschadens stehen im Mittelpunkt strafrechtlicher Diskussion: In Rechtsprechung und Schrifttum werden seit einer Entscheidung des BVerfG vom 23. Juni 2010 zwei Fragen aufgeworfen: In welchen Situationen ist eine Bezifferung des Schadens erforderlich? Darf man hierzu auf das Handelsbilanzrecht zurückgreifen? Diese Fragen sind bis heute nicht geklärt. Die Arbeit von Thomas Wostry gibt Antworten und zeigt Lösungen für eine bilanzielle Schadensrechnung auf. »On the Quantification of Fraud Related Loss by Means of National and International Accounting Standards«The doctoral thesis explores the effects of several judgements by the German Federal Constitutional Court on national fraud theory with regard to the quantification of fraud related loss. According to many published opinions in legal theory the scope of quantification is limited to certain cases of fraud, whereas this thesis aims at showing that precise quantification is a general requirement of fraud theory, and it advocates a quantification method based on int. accounting standards (IAS/IFRS). A. Einleitung und ProblemaufrissDas Eine und das Ganze - Rationalismus und Empirismus - Katzen in Kopenhagen - Erste Eingrenzungen anhand der Rechtsprechung des BVerfG - Gang der UntersuchungB. Vermögenswertschutz in der bürgerlichen StrafrechtsordnungC. Die strafrechtlichen Grundsätze der SchadensberechnungDas wirtschaftliche Fundament des Vermögensbegriffs und Vermögensschadens - Das Bezifferbarkeitserfordernis - Das dogmatische Fundament des Bezifferungsgebotes - Die Modalitäten der Schadensberechnung - Der Vollendungszeitpunkt - Zweckverfehlung und individueller Schadenseinschlag - Fazit der strafrechtlichen ÜberlegungenD. Vorüberlegungen und Stand der Forschung zur »Schadensbilanz«Ein Idealtyp der Schadensbilanz? - Das Bilanzrecht in der vermögensstrafrechtlichen Rechtsprechung - Stellungnahmen aus der LiteraturE. Die Handelsbilanz als SchadensrechnerGang der Untersuchung - Die Handelsbilanz als Untersuchungsgegenstand - Ansatz und Bewertung in der Handelsbilanz - Überlegungen zum Wertmaß nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen - Die Bewertungsregeln des HGB - Überlegung zum Indikationspotenzial der »Venezianischen Methode« - Die Bilanzlehre als methodischer Wegweiser - Ansatz und Bewertung nach IAS / IFRSF. Beurteilung einschlägiger SchadensgruppenGrundsätzliche Überlegungen und Anwendungskriterien der Bilanz - Kreditbetrug - Die Stundung von Forderungen - Der Verlust von Vermögenswerten und Rückholmöglichkeiten - Der Erwerb »bemakelter « Rechtspositionen - Die Schadensberechnung beim Anstellungsbetrug - Der Quotenschaden - AbrechnungsbetrugG. ThesenLiteraturverzeichnisSachwortverzeichnis Thomas Wostry studierte Rechtswissenschaften in Konstanz und Düsseldorf. Von 2008 bis 2010 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2010 legte er die erste Staatsprüfung in Düsseldorf mit einem universitären Schwerpunkt im Wirtschaftsstrafrecht ab und promovierte sodann bei Professor Dr. Helmut Frister. Zudem war er langjährig Mitarbeiter am Institut für Rechtsfragen der Medizin Düsseldorf. Von 2013 bis 2015 absolvierte er das Referendariat im Bezirk des OLG Düsseldorf mit Stationen in der Rechtsabteilung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und in medizinrechtlichen Sozietäten in Düsseldorf, Essen und Sindelfingen, in denen er umfangreiche Erfahrungen im Medizinrecht und Wirtschaftsstrafrecht sammelte. Er hat zahlreiche Beiträge zu diesen Themenbereichen publiziert.

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