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Description
Ein fundamentales Vorurteil der klassischen Ontologie besteht darin, das Sein als eigentlich Wirkliches zu setzen und das Werden als Kennzeichen des Scheinbaren zu deuten. Im vorliegenden Band wird dieses Vorurteil in historischen und systematischen Untersuchungen daraufhin beleuchtet, ob es sich als tragfähig erweist oder ob sich nicht noch eine andere, angemessenere Möglichkeit zeigt, das Verhältnis von Sein und Bewegung zu denken. »Physis as Moving Existence - an Ontology of the Concrete«There is an ancient ontological preconception concerning the relation of being and becoming that still leads many contemporary metaphysicians to only consider being to be truly real, while becoming is usually considered to be the mark of mere appearance. The present investigation considers the issue of being and becoming in its historical and its systematic dimensions, proposing an alternative explication of the relation of being and becoming, namely moving existence (physis). Einleitung1. PropädeutikumMethode und Begriffsklärung - Das gängige Vorverständnis und das neue Vorverständnis des Verhältnisses von Sein und Bewegung2. Historische UntersuchungVorüberlegungen - Thales von Milet - Anaximander von Milet - Heraklit von Ephesus - Parmenides von Elea3. Der Gamma pi ì phi s als dritter Weg der ForschungDer Weg von der ursprünglichen Ambivalenz der bewegten Existenz zum Sein - Der Gamma des Seins und der Gamma der Bewegung - Auswirkungen der bewegten ExistenzLiteratur- und Sachwortverzeichnis



