Transitional Justice im Kontext : Zur Genese eines Forschungsgebietes im Spannungsfeld von Wissenschaft, Praxis und Rechtsprechung (Tübinger Schriften zum internationalen und europäischen Recht)

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Transitional Justice im Kontext : Zur Genese eines Forschungsgebietes im Spannungsfeld von Wissenschaft, Praxis und Rechtsprechung (Tübinger Schriften zum internationalen und europäischen Recht)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428143801

Description

"Transitional Justice" - die Frage nach dem grundlegenden Verständnis und der Funktion von Recht bzw. Gerechtigkeit in Phasen des Systemwechsels - ist mittlerweile zu einem Schlagwort in den internationalen Beziehungen geworden. Diese Arbeit skizziert die Entwicklung von "Transitional Justice" in Forschung, Praxis und Rechtsprechung und zeigt die (völker-)rechtliche Bedeutung von "Transitional Justice" und dessen mögliche Bedeutung für die Theorie der Menschenrechte auf. »Transitional Justice in Context«

The dissertation looks into the development of »transitional justice« as a keyword in today's international practice. By adopting an interdisciplinary approach, the author describes and analyses the discourse on transitional justice in research, practice and jurisprudence. The dissertation seeks to highlight the role and importance of the legal strand within »transitional justice« and also addresses the question of potential impacts on the theory on human rights law. Problemstellung und Aufbau der Arbeit

Einleitung - Die Problemstellung - Vorgehensweise - Methodik, Forschungsperspektive und Methode - Abgrenzungen

1. Teil: Darstellungen zur Entwicklung von Transitional Justice

Darstellungen der Entwicklung von Transitional Justice in der Literatur - Beschreibung der Publikationstätigkeit zum Thema Transitional Justice - Zusammenführung

2. Teil: Mapping des Transitional Justice-Diskurses

Der Begriff - Das Forschungsgebiet - Die Akteure - Zusammenfassung und kritischer Ausblick

3. Teil: Entwicklung von Transitional Justice

Entwicklung der wissenschaftlichen Behandlung der Thematik - Entwicklungen auf der Ebene der Transitional Justice-Praxis - Entwicklungen auf normativer Ebene

4. Teil: Schlussbetrachtung

Ergebnis der Untersuchung - Kritische Einordnung und Ausblick auf die Zukunft

Annex

Allgemeine Publikationshäufigkeit - Transitional Justice und einzelne TJ-Maßnahmen - Transitional Justice und relevante Praxisbereiche

Literatur-, Personen-, und Sachverzeichnis Constanze Schimmel, LL.M., ist deutsche Volljuristin und Völkerrechtlerin. Sie studierte Rechtswissenschaften in Deutschland (Passau und Tübingen) und Großbritannien (Nottingham), wobei sie sich auf Völkerrecht, humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte spezialisierte sowie Friedens- und Konfliktstudien (Hagen). Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a.: »Private Military Companies«, das Folterverbot, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte und »Transitional Justice«. Sie arbeitete bei einer UN-Sonderorganisation in der Schweiz und in Nordafrika sowie für eine zivile EU-Mission in Mali. Zur Zeit ist sie in Palästina tätig. »Festzuhalten bleibt, dass Schimmel mit ihrer Dissertation einen wertvollen sowie in Teilen durchaus kritischen Beitrag zur weiteren Etablierung und Verortung der TJ im deutschsprachigen Kontext geleistet hat, welcher für folgende Forschungsarbeiten von hohem Wert sein dürfte.« Raphael Oidtmann, in: Verfassung und Recht in Übersee, Bd. 50, Heft 4/2017

»Schimmels Anspruch geht deutlich über das im Titel Versprochene hinaus. Sie leifert nicht nur eine ausgezeichnet informierte Darstellung der Genese des TJ-Ansatzes, sondern zeichnet dessen Entwicklung und Auffächerung über rund zwei Jahrzehnte bis etwa zum Jahr 2010 ausführlich nach. [...] Insgesamt hat Schimmels Buch die Qualitäten, zu einem Standardwerk - leider wohl nur im deutschsprachigen Raum - zu werden, das erstmals einen ausführlichen Überblick über Geschichte, Themen, Methoden und Problem der TJ bietet.« Rainer Huhle, auf: www.menschenrechte.org, online am 03.November 2017

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