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Description
Aufgabe des Jahrbuchs für Recht und Ethik soll es sein, ein interdisziplinäres Gespräch zu fördern, das die historische, die systematische und die gesellschaftspolitische Dimension der rechtsethischen Fragen einbezieht, die die Gegenwart bewegen. Jeder Band des Jahrbuchs befaßt sich in seinem Schwerpunkt mit Themen im Schnittbereich von Recht und Philosophie unter Berücksichtigung weiterer Disziplinen, wie Ökonomie, Soziologie und Politologie. "Das Rechtsstaatsprinzip - The Rule of Law-Principle" is the thematic priority of this volume of the Annual Review of Law and Ethics. The contributions give an overview of similarities and differences between both principles, that are often, and not quite correctly, thought to be mere translations of each other. Examinations concerning the foundations of both principles in this present volume, however, show that although the principles correlate with one another, their legal historical development was different and thus also the content of both principles may vary. Additionally, some articles deal with specific problems in adapting both principles. Furthermore, one section is devoted to the interpretation of Kant's legal and moral philosophy, in particular his work Metaphysics of Morals from 1797. Grundfragen / Fundamental Questions
Christian Calliess
Rechtsstaat und Vorsorgestaat
Stephan Kirste
Die Rule of Law in der deutschen Rechtsstaatstheorie des 19. Jahrhunderts
Ulrich H. J. Körtner
Demokratie, Recht und Religion - Das Rechtsstaatsprinzip aus evangelisch-theologischer Sicht
Hans-Joachim Lauth
Vermittlungsprobleme zwischen Demokratie und Rechtsstaat
Anna Leisner-Egensperger
Rechtsstaatlichkeit: Verfassungsprinzip zwischen Rechtstechnik und ethischer Dimension
Alessandro Pinzani / Cristina F. Consani
Jefferson vs. Madison Revisited
Sanne Taekema
The Procedural Rule of Law - Examining Waldron's Argument on Dignity and Agency
Probleme der Implementierung / Problems of Implementation
Markus Babo
Das politische Asyl vor den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts - Orientierungen aus der Geschichte
Norbert Campagna
Der Rechtsstaat und das Problem der strafrechtlichen Amnestie
Frank Dietrich
State Recognition between Justice and Efficiency
Jacob Emmanuel Mabe
Zivilcourage im modernen Rechtsstaat
Markus Rothhaar
Die Akteursrelativität als Meta-Norm des Rechtsstaats
Beiträge zu Kants Metaphysik der Sitten - Contributions on Kant's Metaphysics of Morals
Alyssa R. Bernstein
War as Means to Peace? Kant on International Right
Reinhard Brandt
Kant ein Pythagoreer? Reflexionen zu Form und Inhalt der Rechtslehre (1797)
Bernd Ludwig
»Positive und negative Freiheit« bei Kant? - Wie begriffliche Konfusion auf philosophi(ehistori)sche Abwege führt
Alice Pinheiro Walla
Virtue and Prudence in a Footnote of the Metaphysics of Morals (MS VI: 433n)
Tagungsbericht - Conference Report
Maximilian Schochow / Jonas Grygier
Tagungsbericht. 1927 - Die Geburt der Bioethik in Halle (Saale) durch den protestantischen Theologen Fritz Jahr (1895-1953)
Rezension - Recension
Ulli F. H. Rühl: Kants Deduktion des Rechts als intelligibler Besitz (Joachim Hruschka)
Autoren- und Herausgeberverzeichnis / Contributors and Editors
Personenverzeichnis / Index of Names
Sachverzeichnis / Index of Subjects
Hinweise für Autoren
Information for Authors Joachim Hruschka, Rechtswissenschaftler, promovierte und habilitierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1972 erhielt er die Professur für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg. Von 1982 bis 2004 war Hruschka Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er war Mitherausgeber des »Jahrbuchs für Recht und Ethik« (Duncker & Humblot). Hruschka verstarb im Dezember 2017.Jan C. Joerden, 1978/81 1. und 2. Juristische Staatsprüfung; 1982-1988 Akad. Rat in Erlangen; 1985 Promotion; 1987 Habilitation, Erlangen-Nürnberg. 1988-93 Heisenberg-Stipendiat der DFG und Lehrstuhlvertretungen in Berlin, Erlangen, Jena und Trier. 1993 Lehrstuhl für Strafrecht, insbesondere Internationales Strafrecht und Strafrechtsvergleichung, Rechtsphilosophie an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). 1994-1998 Prorektor. Seit 1995 Geschäftsführender Leiter des Interdisziplinären Zentrums für Ethik (IZE). 1996 Berufung auf den Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Rechtsphilosophie, Universität Rostock (abgelehnt). 1998-2002 Prorektor/Vizepräsident der Europa-Universität für das Collegium Polonicum in Slubice/Polen. 2001 Berufung auf den Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Wirtschaftsstrafrecht, Universität Augsburg (abgelehnt). Seit 2002 Mitglied im Vorstand der IVR, Deutsche Sektion. 2004 »Medaille für Verdienste um die Adam-Mickiewicz-Universität zu Posen«. 2007/08 Senior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. 2009/10 Leiter einer Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. 2015 Dr. h.c. der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan (Polen). Seit 2016 Mitglied im Vorstand der Akademie für Ethik in der Medizin e.V., Göttingen. 2017 Medaille »Universitatis Lodziensis Amico«, Universität Lódz (Polen). »Nicht nur für politik- und demokratietheoretisch interessierte Leser_innen, sondern auch für solche, die sich grundsätzlich und praktisch für das Verhältnis einer qualitativ hochwertigen Demokratie zu ihren Rechten interessieren, ist der Band unbedingt zu empfehlen.«
Dr. Matthias Lemke, in: Portal für Politikwissenschaft, online 17.04.2014
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