Ich und Andere. : Hume - Rousseau - Kant. (2012. 347 S. 347 S. 210 mm)

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Ich und Andere. : Hume - Rousseau - Kant. (2012. 347 S. 347 S. 210 mm)

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  • 商品コード 9783428138425

Description


(Short description)
Wie die Menschen sich tatsächlich üblicherweise verhalten, ist diesen drei Aufklärern natürlich nicht verborgen geblieben. Diesen Interpretationen wird textgenau nachgegangen, woraus sich auch ein frischer Blick auf die größeren philosophischen Bögen ergibt. Die Empirie in ihrem Widerspruch zum Gutgemeinten lässt den Schluss zu, dass auch einzig eine empirische Erfahrung humanes Handeln ermöglichen kann: das Wissen, dass nichts rückgängig gemacht werden kann, was geschieht.
(Text)
Hinter den Anderen erscheint unser Ich immer schon als Schattenbild aller MöglichkeitenSeit jeher ist sich der Mensch in seiner Bösartigkeit und Güte ein Rätsel, dem Philosophen mit Moral und Tugend beizukommen versucht haben. Dabei ist der scharfe Blick auf das tatsächliche Verhalten von Menschen nicht verlorengegangen. Die Aufklärung am Beginn unserer Moderne versuchte eine Balance zwischen einem realistischen Menschenbild und einer zukunftsweisenden Perspektive zu finden, die das Zusammenleben durch Staat und Recht für alle verträglich machen sollte. Der Appell an das moralisch Gute jedenfalls ist in der Lebenswirklichkeit so folgenlos geblieben wie eh und je. Hinter den Anderen erscheint unser Ich immer schon als Schattenbild aller Möglichkeiten, lautet das Fazit. Humanes Handeln wird nicht durch Du-sollst-Regeln möglich, sondern durch unser empirisches Wissen, dass nichts, was geschieht, wieder ungeschehen gemacht werden kann. So ist ein textgenauer Blick in die europäische Aufklärung am Beispiel dreier bedeutender Protagonisten zugleich ein Blick auf die Wurzeln und Auswüchse unserer Gegenwart. Und in mancherlei Hinsicht ein intellektuelles Déjà-vu-Vergnügen.
(Table of content)
A. EinleitungI. VorschauII. Drei BeziehungenB. David Hume (7. Mai 1711 - 25. August 1776): Traktat über die menschliche NaturI. Wie wir denken - Traktat I »Über den Verstand«: 1. Das Maß aller Dinge - 2. Das Modell des Geistes - 3. Die äußersten Grenzen des Weltalls - 4. Ursache und Wirkung, Wahrheit und Wahrscheinlichkeit - 5. Das Theater der Perzeptionen oder was bin ich - 6. Wir erdichten die zweifache Existenz oder die Vernunft der Skepsis - 7. Der öde FelsenII. Wie wir fühlen - Traktat II »Über die Affekte«: 1. Zwischen Vernunft und Lust - 2. Das Modell der Affekte - 3. Freiheit und Notwendigkeit - 4. Die Zerstörung der Welt - 5. Der Spiegel in unsIII. Wie wir zusammen leben - Traktat III »Über Moral«: 1. Die Nachbarsgattin und der Mord - 2. Alles was Recht ist - 3. Natur ist kein Zustand - 4. Zivilisation aus Eigeninteresse - 5. Egoismus und SympathieC. Jean-Jacques Rousseau (28. Juni 1712 - 2. Juli 1778)I. Ich träume michII. Mensch der Natur und Natur des MenschenIII. VoraussetzungenIV. Der Wilde im MenschenV. SpracheVI. Die Natur der GesellschaftVII. EigentumVIII. Der philosophische StaatsstreichIX. Der GesellschaftsvertragX. Gleichheit und WirklichkeitD. Immanuel Kant (22. April 1724 - 12. Februar 1804)I. Eine Milchstraße voller WeltenII. Ehrsucht, Herrschsucht, HabsuchtIII. Königsberg am PregelflusseIV. Die Fracht von hundert KamelenE. Das System KantI. Kritik der reinen VernunftII. Wie es scheintIII. FreiheitIV. Die scheiternde VernunftV. Die wiederauferstandene VernunftVI. Kritik der praktischen VernunftVII. Kritik der Urteilskraft KantsF. Anthropologische MotiveG. Anthropologische Perspektiven der MoralLiteraturverzeichnisSachwortverzeichnis

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