カントにおける法と道徳<br>Jahrbuch für Recht und Ethik / Annual Review of Law and Ethics. Law and Morals for Immanuel Kant (Jahrbuch für Recht und Ethik / Annual Review of Law and Ethics)

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カントにおける法と道徳
Jahrbuch für Recht und Ethik / Annual Review of Law and Ethics. Law and Morals for Immanuel Kant (Jahrbuch für Recht und Ethik / Annual Review of Law and Ethics)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 588 S.
  • 商品コード 9783428121489

Description

Aufgabe des Jahrbuchs für Recht und Ethik soll es sein, ein interdisziplinäres Gespräch zu fördern, das die historische, die systematische und die gesellschaftspolitische Dimension der rechtsethischen Fragen einbezieht, die die Gegenwart bewegen. Jeder Band des Jahrbuchs befaßt sich in seinem Schwerpunkt mit Themen im Schnittbereich von Recht und Philosophie unter Berücksichtigung weiterer Disziplinen, wie Ökonomie, Soziologie und Politologie. This volume of the Annual Review of Law and Ethics focuses on the current tension between law and morality, particularly against the backdrop of Kant's legal and moral philosophy. The articles it contains explore the foundations of this tension and provide examinations of specific cases where law and morality part ways. Grundlagen der Differenz von Recht und Sittlichkeit: G. Geismann, Recht und Moral in der Philosophie Kants - M. Baum, Gefühl, Begehren und Wollen in Kants praktischer Philosophie - B. S. Byrd / J. Hruschka, Der ursprünglich und a priori vereinigte Wille und seine Konsequenzen in Kants Rechtslehre - H. F. Fulda, Notwendigkeit des Rechts unter Voraussetzung des Kategorischen Imperativs der Sittlichkeit - V. Gerhardt, Menschheit in meiner Person. Expose zu einer Theorie des exemplarischen Handelns - R. Harzer, Über die Bedeutsamkeit des Kategorischen Imperativs für die Rechtslehre Kants - K. Kühl, Zur Abgrenzung des Rechts von Sittlichkeit, guten Sitten und Tugend - H. Oberer, Sittlichkeit, Ethik und Recht bei Kant - M. Pawlik, Kants Volk von Teufeln und sein Staat - J.-C. Wolf, Unordnung in Kants Ethik und Rechtsphilosophie - R. Zaczyk, Einheit des Grundes, Grund der Differenz von Moralität und Legalität - Einzelanalysen im Spannungsfeld von Recht und Sittlichkeit: N. Campagna, Die rechtliche Regulierung der Prostitution bei Kant und Fichte. Ein Vergleich - G. Duttge / M. Löwe, Das Absolute im Recht. Epilegomena zur deontologischen Legitimation abwägungsfreier Rechtsgehalte - C. Herbst / O. Lembcke, Tragische Konflikte und notwendige Entscheidungen - Bemerkungen zur Idee rechtsfreier Räume im Verfassungsstaat - J. C. Joerden, Argumente für ein (strafrechtliches) Verbot des reproduktiven Klonens - und wie weit sie tragen. Zugleich ein Beitrag zur Trennung von (Straf-)Recht und Moral - M. Köhler, Die Rechtspflicht gegen sich selbst - J. Lege, Abscheu, Schaudern und Empörung. Die emotionale Seite von Recht und Sittlichkeit bei Kant - A. Mosbacher, Kant und der Kannibale. Die liberale Funktion des Vergeltungsgedankens bei der Abgrenzung von Strafunrecht und Moralwidrigkeit - D. von der Pfordten, Zur Würde des Menschen bei Kant - S. Plunger, Theoretische Konstrukte und ihre praktische Relevanz. Der philosophische Begriff der Autonomie und seine konkrete Bedeutung bemessen am Beispiel der Gerontopsychiatrie - F. Saliger, Das Verbot des reproduktiven Klonens nach dem 1. Zusatzprotokoll zum Menschenrechtsübereinkommen - en / Recensions -Tagungsbericht - Autoren- und Herausgeberverzeichnis / Contributors and Editors - Personenverzeichnis / Index of Names - Sachverzeichnis / Index of Subjects Joachim Hruschka, Rechtswissenschaftler, promovierte und habilitierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1972 erhielt er die Professur für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg. Von 1982 bis 2004 war Hruschka Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er war Mitherausgeber des »Jahrbuchs für Recht und Ethik« (Duncker & Humblot). Hruschka verstarb im Dezember 2017.Jan C. Joerden, 1978/81 1. und 2. Juristische Staatsprüfung; 1982-1988 Akad. Rat in Erlangen; 1985 Promotion; 1987 Habilitation, Erlangen-Nürnberg. 1988-93 Heisenberg-Stipendiat der DFG und Lehrstuhlvertretungen in Berlin, Erlangen, Jena und Trier. 1993 Lehrstuhl für Strafrecht, insbesondere Internationales Strafrecht und Strafrechtsvergleichung, Rechtsphilosophie an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). 1994-1998 Prorektor. Seit 1995 Geschäftsführender Leiter des Interdisziplinären Zentrums für Ethik (IZE). 1996 Berufung auf den Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Rechtsphilosophie, Universität Rostock (abgelehnt). 1998-2002 Prorektor/Vizepräsident der Europa-Universität für das Collegium Polonicum in Slubice/Polen. 2001 Berufung auf den Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Wirtschaftsstrafrecht, Universität Augsburg (abgelehnt). Seit 2002 Mitglied im Vorstand der IVR, Deutsche Sektion. 2004 »Medaille für Verdienste um die Adam-Mickiewicz-Universität zu Posen«. 2007/08 Senior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. 2009/10 Leiter einer Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. 2015 Dr. h.c. der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan (Polen). Seit 2016 Mitglied im Vorstand der Akademie für Ethik in der Medizin e.V., Göttingen. 2017 Medaille »Universitatis Lodziensis Amico«, Universität Lódz (Polen).

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