Wie lässt sich aus Millionen von Spuren ein Werk definieren? : Werkverzeichnisse und Selbstarchivierungspraktiken von Künstler:innen (Studien zur Kunst)

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Wie lässt sich aus Millionen von Spuren ein Werk definieren? : Werkverzeichnisse und Selbstarchivierungspraktiken von Künstler:innen (Studien zur Kunst)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412535742

Description

Perfekte Werkverzeichnisse gibt es nicht - gerade darin liegt das Potenzial digitaler Formate. Ihre strukturelle Unabgeschlossenheit ermöglicht Erweiterungen, ihre Verlinkungen entfalten eine rhizomatische Struktur. Vor diesem Hintergrund plädieren die Autor*innen dieses Bandes dafür, Werkverzeichnisse als Resonanzräume eines dynamischen Produktionsfeldes zu konzipieren, in dem neben Künstler*innen, die Selbstarchivierungspraktiken entwickeln, auch Kunstwissenschaftler*innen, Kritiker*innen und Kurator*innen an der Konstituierung eines 'Werks' mitwirken. Werkverzeichnisse als kommunikative Gefüge Perfekte Werkverzeichnisse gibt es nicht - gerade darin liegt das Potenzial digitaler Formate. Ihre strukturelle Unabgeschlossenheit ermöglicht Erweiterungen, ihre Verlinkungen entfalten eine rhizomatische Struktur. Vor diesem Hintergrund plädieren die Autor*innen dieses Bandes dafür, Werkverzeichnisse als Resonanzräume eines dynamischen Produktionsfeldes zu konzipieren, in dem neben Künstler*innen, die Selbstarchivierungspraktiken entwickeln, auch Kunstwissenschaftler*innen, Kritiker*innen und Kurator*innen an der Konstituierung eines 'Werks' mitwirken. Der Band regt dazu an, Werkverzeichnisse weniger als Objektinventare denn als kommunikative Gefüge zu begreifen. An Fallbeispielen wie Marina Abramovic, Daniel Buren, Terry Fox, Christiane Möbus und Dieter Roth wird Kunst als kollaborative Praxis diskutiert, die in institutionelle Kontexte eingebettet ist. Annette Tietenberg ist Professorin für Kunstwissenschaft mit dem Schwerpunkt 19./20. Jahrhundert am Institut für Kunstwissenschaft der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

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