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Description
Die päpstliche Delegationsgerichtsbarkeit gilt als eines der zentralen Mittel zur Durchsetzung des päpstlichen Jurisdiktionsprimats während des 12. und 13. Jahrhunderts in der gesamten Christenheit. Gleichwohl liegen bisher nur für wenige Regionen detaillierte Studien vor. Anhand der Kirchenprovinz Salzburg sowie der Bistümer Augsburg und Eichstätt bietet Philipp Wollmann erstmals eine umfangreiche Untersuchung zu einem Gebiet des römisch-deutschen Reiches. Eines der zentralen Mittel zur Durchsetzung des päpstlichen Jurisdiktionsprimats Die päpstliche Delegationsgerichtsbarkeit gilt als eines der zentralen Mittel zur Durchsetzung des päpstlichen Jurisdiktionsprimats während des 12. und 13. Jahrhunderts in der gesamten Christenheit. Gleichwohl liegen bisher nur für wenige Regionen detaillierte Studien vor.Anhand der Kirchenprovinz Salzburg sowie der Bistümer Augsburg und Eichstätt bietet Philipp T. Wollmann erstmals eine umfangreiche Untersuchung zu einem Gebiet des römisch-deutschen Reiches. Dabei steht neben der regionalen Ausprägung und Rezeption vor allem die Frage nach den Gründen für die besondere Entwicklung der Delegationsgerichtsbarkeit im Spannungsfeld zwischen Region und Kurie im Zentrum. Philipp T. Wollmann wissenschaftlicher Mitarbeiter der Monumenta Germaniae Historica auf einer Nachwuchsförderstelle, wo er unter anderem die Edition der sogenannten Briefsammlung des Petrus de Vinea und die Diplomata Richards von Cornwall unterstützt. Harald Müller ist Inhaber des Lehrstuhls für Mittlere Geschichte an der RWTH Aachen University und Leiter des DFG-geförderten Projekts 'Gegenpäpste. Prüfsteine universaler Autorität im Mittelalter'. Harald Müller ist Inhaber des Lehrstuhls für Mittlere Geschichte an der RWTH Aachen University und Leiter des DFG-geförderten Projekts 'Gegenpäpste. Prüfsteine universaler Autorität im Mittelalter'. Jochen Johrendt ist Universitätsprofessor für Mittelalterliche Geschichte an der Bergischen Universität Wuppertal. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte des Papsttums und Italien, Hilfswissenschaften sowie Editorik und Quellenkunde.



