Konfessionen auf dem Prüfstand : Vom Nutzen und Nachteil eines Konzepts für die Vormoderne (Kulturen des Christentums/Cultures of Christianity)

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Konfessionen auf dem Prüfstand : Vom Nutzen und Nachteil eines Konzepts für die Vormoderne (Kulturen des Christentums/Cultures of Christianity)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412534028

Description

Was macht eine Konfession zur Konfession? Wie entstehen Grenzen zwischen christlichen Gruppierungen? Wer entscheidet über Zugehörigkeit und Ausschluss? Der Sammelband hinterfragt die strukturellen Voraussetzungen religiöser Gruppenbildung in Fallstudien, die von der Antike bis ins 18. Jahrhundert führen und christliche Gemeinschaften in Europa, Asien und Afrika in den Blick nehmen. Die Beiträge beleuchten, wie religiöse Zugehörigkeit definiert, gelebt und beschrieben wurde und welche Rolle Dogmen, Rituale und Praktiken dabei spielten. Im Lichte der Befunde wird diskutiert, inwieweit das Konzept der Konfession für vormoderne und außereuropäische Kontexte überhaupt tragfähig ist.Geboten wird eine kritische Spurensuche, die der Vielfalt christlicher Gruppenbildungen nachgeht und auf diesem Wege den analytischen Wert des Begriffs "Konfession" zu bestimmen versucht. Was macht eine Konfession zur Konfession? Was macht eine Konfession zur Konfession? Wie entstehen Grenzen zwischen christlichen Gruppierungen? Wer entscheidet über Zugehörigkeit und Ausschluss? Der Sammelband hinterfragt die strukturellen Voraussetzungen religiöser Gruppenbildung in Fallstudien, die von der Antike bis ins 18. Jahrhundert führen und christliche Gemeinschaften in Europa, Asien und Afrika in den Blick nehmen. Die Beiträge beleuchten, wie religiöse Zugehörigkeit definiert, gelebt und beschrieben wurde und welche Rolle Dogmen, Rituale und Praktiken dabei spielten. Im Lichte der Befunde wird diskutiert, inwieweit das Konzept der Konfession für vormoderne und außereuropäische Kontexte überhaupt tragfähig ist.Geboten wird eine kritische Spurensuche, die der Vielfalt christlicher Gruppenbildungen nachgeht und auf diesem Wege den analytischen Wert des Begriffs "Konfession" zu bestimmen versucht. Andreea Badea ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der DFG-Kollegforschungsgruppe "Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Bruno Boute ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der DFG-Kollegforschungsgruppe "Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Birgit Emich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie hat in Freiburg Geschichte und Politikwissenschaften studiert und war von 2010 bis 2016 Inhaberin des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist Mitglied im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands sowie in der Vereinigung für Verfassungsgeschichte. Von 2012 bis 2019 gehörte sie dem Fachkollegium Geschichtswisssenschaft der DFG an. Sie ist Mitherausgeberin mehrerer Zeitschriften und Reihen sowie Mitglied der Wissenschaftlichen Beiräte der Gerda-Henkel-Stiftung, des Deutschen Historischen Instituts in Rom, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz sowie des Historischen Kollegs in München. Aktuell leitet sie die DFG-Kollegforschungsgruppe "Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer" an der Universität Frankfurt am Main. Nadine Amsler ist Professeure assistante SNF PRIMA an der Université de Fribourg sowie Assoziierte Forscherin am Historischen Institut der Universität Bern. Andreea Badea ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der DFG-Kollegforschungsgruppe "Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Birgit Emich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie hat in Freiburg Geschichte und Politikwissenschaften studiert und war von 2010 bis 2016 Inhaberin des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist Mitglied im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands sowie in der Vereinigung für Verfassungsgeschichte. Von 2012 bis 2019 gehörte sie dem Fachkollegium Geschichtswisssenschaft der DFG an. Sie ist Mitherausgeberin mehrerer Zeitschriften und Reihen sowie Mitglied der Wissenschaftlichen Beiräte der Gerda-Henkel-Stiftung, des Deutschen Historischen Instituts in Rom, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz sowie des Historischen Kollegs in München. Aktuell leitet sie die DFG-Kollegforschungsgruppe "Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer" an der Universität Frankfurt am Main. Dr. Markus Friedrich ist Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Hamburg. Christian Windler ist Professor emeritus für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Bern.