Geschichte des Ruhrgebiets : Bd. 2: Das Ruhrgebiet - Laboratorium der Industriemoderne von 1914 bis 1969 (Geschichte des Ruhrgebiets)

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Geschichte des Ruhrgebiets : Bd. 2: Das Ruhrgebiet - Laboratorium der Industriemoderne von 1914 bis 1969 (Geschichte des Ruhrgebiets)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412533472

Description

Das Jahr 1914 war für viele Menschen der Beginn einer neuen Zeit. Im Ruhrgebiet markiert es zudem einen tiefen Einschnitt in der regionalen Entwicklung. Zwischen tiefen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Krisen und Phasen des wirtschaftlichen Booms und sozialpolitischer Innovation Das Jahr 1914 war für viele Menschen der Beginn einer neuen Zeit. Im Ruhrgebiet markiert es zudem einen tiefen Einschnitt in der regionalen Entwicklung. Die junge Industrieregion hatte ihre äußeren Grenzpunkte und damit ihre heutige geografische Gestalt erreicht. Gleichzeitig endete eine jahrzehntelange Phase ungebrochenen industriellen und demografischen Wachstums. Nun begann eine instabile Zeit, in der sich tiefe politische, soziale und wirtschaftliche Krisen mit Phasen des wirtschaftlichen Booms und sozialpolitischer Innovation abwechselten. Im Ruhrgebiet schienen sich Gegenwart und Zukünfte der Industriemoderne wie in einem Laboratorium studieren zu lassen. Die Suche nach dem modernen Industriemenschen in den 1920er Jahren führte zur Entdeckung des "Ruhrgebietlers" in den 1960er Jahren. Hans-Christoph Seidel ist Geschäftsführer des Instituts für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum und der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets. Malte Thießen ist Leiter des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte in Münster und Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Münster. Stefan Berger ist Professor für Sozialgeschichte und Direktor des Instituts für soziale Bewegungen an der Ruhr-Universität Bochum sowie Vorstandsvorsitzender der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets und Honorary Professor an der Cardiff University in Großbritannien. Seine Forschungsschwerpunkt liegen u.a. auf der Geschichte sozialer Bewegungen, der Arbeiterbewegung, der Industriekultur, der Erinnerungsgeschichte und Geschichtstheorie sowie der Geschichte der deutsch-britischen Beziehungen. Nicolai Hannig ist Professor für Neuere Geschichte an der Technischen Universität Darmstadt. Jan Kellershohn ist Referent für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte am Institut für Landesgeschichte des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in Halle (Saale). Mit der vorliegenden Arbeit wurde er 2020 an der Ruhr-Universität Bochum promoviert. Ute Schneider ist Professorin für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Duisburg-Essen. Hans-Christoph Seidel ist Geschäftsführer des Instituts für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum und der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets. Malte Thießen ist Leiter des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte in Münster und Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Münster.

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