Description
Erstmals wird das Rheinische Recht auch von Kennern anderer Rechtskreise des 19. Jahrhunderts in den Blick genommen. Der thematische Zugriff ist dabei weit. Ziel ist, die Forschung zur Rechtsgeschichte an Rhein und Mosel zu beleben, das Rheinische Recht an aktuelle rechtshistorische Projekte anzubinden, und es als Erscheinung zwischen Region und Europa zu verorten. "Romanisten" zu wenig römisch, "Germanisten" zu französisch Das Rheinische Recht stand lange zwischen den Forschungsschwerpunkten. "Romanisten" war es zu wenig römisch, "Germanisten" zu französisch. Seine nur regionale Geltung trug zusätzlich dazu bei, das Rheinische Recht als folgenlosen Sonderweg "links des Rheins" abzutun. Der Band möchte diese Perspektivverengung überwinden. Erstmals wird das Rheinische Recht auch von Kennern anderer Rechtskreise des 19. Jahrhunderts in den Blick genommen. Der thematische Zugriff ist dabei weit. Ziel ist, die Forschung zur Rechtsgeschichte an Rhein und Mosel zu beleben, das Rheinische Recht an aktuelle rechtshistorische Projekte anzubinden, und es als Erscheinung zwischen Region und Europa zu verorten. Carsten Fischer ist Professor für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte an der Universität Trier. Hans-Peter Haferkamp hat die Professur für Bürgerliches Recht, Neuere Privatrechtsgeschichte und Deutsche Rechtsgeschichte an der Universität zu Köln inne und leitet als Direktor das Institut für Neuere Privatrechtsgeschichte, Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte. Hans-Peter Haferkamp hat die Professur für Bürgerliches Recht, Neuere Privatrechtsgeschichte und Deutsche Rechtsgeschichte an der Universität zu Köln inne und leitet als Direktor das Institut für Neuere Privatrechtsgeschichte, Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte.



