- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > History
- > middle ages
Description
Die Kölner Synodalstatuten des Spätmittelalters (1261-1513) sind eine wertvolle Quelle für die Rechts- und Frömmigkeitsgeschichte einer der bedeutendsten Diözesen Europas. Mit über 200 Texten und rund 600 Einzelstatuten stehen sie im europäischen Vergleich einzigartig da und dokumentieren die Spannbreite bischöflicher Gesetzgebung: von der Verwaltung der Sakramente und Pfarrorganisation über Disziplin und Bildung des Klerus bis hin zu Fragen von Wirtschaft, Finanzen und städtischem Zusammenleben. Auf der Grundlage der neuen kritischen Edition von Heinz Wolter versammelt der Band Studien zur spätmittelalterlichen Kirchen-, Rechts- und Stadtgeschichte. Über 200 Texte und rund 600 Einzelstatute Die Kölner Synodalstatuten des Spätmittelalters (1261-1513) sind eine wertvolle Quelle für die Rechts- und Frömmigkeitsgeschichte einer der bedeutendsten Diözesen Europas. Mit über 200 Texten und rund 600 Einzelstatuten stehen sie im europäischen Vergleich einzigartig da und dokumentieren die Spannbreite bischöflicher Gesetzgebung: von der Verwaltung der Sakramente und Pfarrorganisation über Disziplin und Bildung des Klerus bis hin zu Fragen von Wirtschaft, Finanzen und städtischem Zusammenleben. Auf der Grundlage der neuen kritischen Edition von Heinz Wolter versammelt der Band Studien zur spätmittelalterlichen Kirchen-, Rechts- und Stadtgeschichte. Lioba Geis ist Forschungsreferentin der Forschungsstelle Geschichte Kölns an der Universität zu Köln. Sabine von Heusinger ist Professorin für Mittelalterliche Geschichte mit Schwerpunkt Spätmittelalter an der Universität zu Köln Karl Ubl ist Professor für Geschichte des Mittelalters an der Universität zu Köln.



