Kulturelles Handeln | Macht | Mobil : Interdisziplinäre Studien zur gender- und musikbezogenen Mobilitätsforschung (Musik - Kultur - Gender)

個数:
  • ポイントキャンペーン

Kulturelles Handeln | Macht | Mobil : Interdisziplinäre Studien zur gender- und musikbezogenen Mobilitätsforschung (Musik - Kultur - Gender)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783412526092

Description

Dieser Band denkt erstmals die drei Kategorien Musik, Gender und Mobilität zusammen. Standen in der Historischen Musikwissenschaft bislang Musiker*innenreisen im Zentrum der Betrachtung, so nimmt dieser Band neben der räumlich-geografischen Mobilität auch soziale und mentale Formen von Mobilität in den Blick. Anhand zahlreicher Originalquellen analysieren die Beiträge exemplarisch unterschiedliche Mobilitätsformen von (musik-)kulturell handelnden Personen des 17. bis 21. Jahrhunderts. Ergänzt durch literatur- und kunstwissenschaftliche Beiträge werden dabei auch epistemologische Fragen artikuliert und der Transfer jener ursprünglich in den Sozial- und Geschichtswissenschaften angesiedelten Mobilitätsforschung auf das Fach Musikwissenschaft ausgelotet. Der erste Band, der die Trias Musik - Gender - Mobilität kombiniert diskutiert Der Sammelband denkt erstmals die drei Kategorien Musik, Gender und Mobilität zusammen. Standen in der Historischen Musikwissenschaft bislang Musiker*innenreisen im Zentrum der Betrachtung, so nimmt dieser Band neben der räumlich-geografischen Mobilität auch soziale und mentale Formen von Mobilität in den Blick. Anhand zahlreicher Originalquellen analysieren die Beiträge exemplarisch unterschiedliche Mobilitätsformen von (musik-)kulturell handelnden Personen des 17. bis 21. Jahrhunderts. Ergänzt durch literatur- und kunstwissenschaftliche Beiträge werden dabei auch epistemologische Fragen artikuliert und der Transfer jener ursprünglich in den Sozial- und Geschichtswissenschaften angesiedelten Mobilitätsforschung auf das Fach Musikwissenschaft ausgelotet. Anna Ricke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paderborn und Sprecherin der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien der Gesellschaft für Musikforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. Gender Studies, Schauspielmusik, Musiktheater und Neue Musik. Gesa zur Nieden, Jahrgang 1978. Studium der Musikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum (B.A., 2001), an der Università degli Studi di Venezia Ca' Foscari, Université Paris IV - Sorbonne (Maîtrise, 2002) und an der École des Hautes Études en Sciences Sociales Paris (D.E.A., 2003). Juli 2008 Abschluss der deutsch-französischen Doktorarbeit «Musique, Histoire, SociétéÂ". Schwerpunkt des Forschungsinteresses: Sozialgeschichte der Musik, Musiktheater in Paris, Architekturgeschichte von Opernhäusern und Konzertsälen. Henrike Rost ist Musikwissenschaftlerin und arbeitete als Lektorin, Übersetzerin und Sängerin. An der Humboldt-Universität zu Berlin studierte sie Musikwissenschaft und Italianistik. Am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold war sie von 2015 bis 2019 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Promoviert wurde sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Maren Bagge ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HfM FRANZ LISZT Weimar, zuvor war sie am Forschungszentrum Musik und Gender (fmg) der HMTM Hannover tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen u.a. Gender Studies, Musikgeschichtsschreibung in (virtuellen) Ausstellungen sowie kulturwissenschaftliche Fragestellungen zur Musikgeschichte, die sie u.a. mit Ansätzen aus der Netzwerkforschung und Biographik verknüpft. Maren Bagge ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HfM FRANZ LISZT Weimar, zuvor war sie am Forschungszentrum Musik und Gender (fmg) der HMTM Hannover tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen u.a. Gender Studies, Musikgeschichtsschreibung in (virtuellen) Ausstellungen sowie kulturwissenschaftliche Fragestellungen zur Musikgeschichte, die sie u.a. mit Ansätzen aus der Netzwerkforschung und Biographik verknüpft. Nicole K. Strohmann ist Universitätsprofessorin für Historische Musikwissenschaft und Genderforschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Zuvor war sie Vertretungsprofessorin und davor wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Musik und Gender der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo sie das interdisziplinäre Projekt Erschließen, Forschen Vermitteln: Identität und Netzwerke, Mobilität und Kulturtransfer im musikkulturellen Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000 leitete. 2008 erhielt sie für ihre genderbezogenen Forschungen den Mariann Steegmann-Förderpreis: History Herstory. Promotion mit einer Arbeit zu Gattung, Geschlecht und Gesellschaft im Frankreich des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Studien zur Dichterkomponistin Augusta Holmès (Hildesheim: Olms 2012) und Habilitation zum Thema Europäische Musik- und Festkultur in Hannover: Höfische Mobilität, Identität und Kulturtransfer unter Herzog Ernst August und Sophie von der Pfalz. Forschungsschwerpunkte: Europäische Musikgeschichte des 17.-21. Jahrhunderts, Oper und Musiktheater, musikwissenschaftliche Genderforschung, Kulturgeschichte der Musik, Musikhistoriographie und Digital Humanities. Sabine Meine ist seit 2017 Professorin für Historische Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik in Köln; zuvor war sie Professorin an der Universität Paderborn/HM Detmold. Sie leitete das Deutsche Studienzentrums in Venedig, war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in Rom und an der HMTM Hannover. Ihre Habilitation zur Frottola zielt auf Musik als Diskurs und Spiel in der Renaissancekultur Italiens, ihre Dissertation zu René Leibowitz diskutiert Zwölftonmusik als Übersetzungsphänomen der französischen Moderne. Meine ist Beirätin des Deutschen Historischen Instituts in Rom und der Gesellschaft für Musikforschung, Mitglied in den Wissenschaftsvereinen Deutsches Studienzentrum in Venedig und Villa Vigoni e.V. Aus einer dezidiert kulturwissenschaftlichen Perspektive betrachtet Sabine Meine Musik in ihrem weiten Bedeutungsraum - in ihren Beziehungen zu anderen Künsten und Wissensbereichen, sowie in ihrer Bedeutung für soziale Prozesse in verschiedenen Milieus und Gesellschaftsschichten. Meines Forschungen fragen nach der Bedeutung von Musik in Aneignungs-, Transfer- und Austauschprozessen. Maren Bagge ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HfM FRANZ LISZT Weimar, zuvor war sie am Forschungszentrum Musik und Gender (fmg) der HMTM Hannover tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen u.a. Gender Studies, Musikgeschichtsschreibung in (virtuellen) Ausstellungen sowie kulturwissenschaftliche Fragestellungen zur Musikgeschichte, die sie u.a. mit Ansätzen aus der Netzwerkforschung und Biographik verknüpft. Maren Bagge ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HfM FRANZ LISZT Weimar, zuvor war sie am Forschungszentrum Musik und Gender (fmg) der HMTM Hannover tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen u.a. Gender Studies, Musikgeschichtsschreibung in (virtuellen) Ausstellungen sowie kulturwissenschaftliche Fragestellungen zur Musikgeschichte, die sie u.a. mit Ansätzen aus der Netzwerkforschung und Biographik verknüpft. Nicole K. Strohmann ist Universitätsprofessorin für Historische Musikwissenschaft und Genderforschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Zuvor war sie Vertretungsprofessorin und davor wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Musik und Gender der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo sie das interdisziplinäre Projekt Erschließen, Forschen Vermitteln: Identität und Netzwerke, Mobilität und Kulturtransfer im musikkulturellen Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000 leitete. 2008 erhielt sie für ihre genderbezogenen Forschungen den Mariann Steegmann-Förderpreis: History Herstory. Promotion mit einer Arbeit zu Gattung, Geschlecht und Gesellschaft im Frankreich des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Studien zur Dichterkomponistin Augusta Holmès (Hildesheim: Olms 2012) und Habilitation zum Thema Europäische Musik- und Festkultur in Hannover: Höfische Mobilität, Identität und Kulturtransfer unter Herzog Ernst August und Sophie von der Pfalz. Forschungsschwerpunkte: Europäische Musikgeschichte des 17.-21. Jahrhunderts, Oper und Musiktheater, musikwissenschaftliche Genderforschung, Kulturgeschichte der Musik, Musikhistoriographie und Digital Humanities.

最近チェックした商品