Die Historischen Grundwissenschaften heute : Tradition - Methodische Vielfalt - Neuorientierung

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412520649

Description

Gerade aufgrund ihres erschließenden Charakters und ihrer Werkzeugfunktion sind die Historischen Grundwissenschaften seit jeher mit einer Reihe prinzipieller Fragen konfrontiert, die auf eine Bestimmung ihrer Identität abzielen. Dazu gehört auch die wieder aktuell gewordene Frage nach dem Kanon grundwissenschaftlicher Disziplinen. Im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes steht das Thema der "Grenzen" der Grundwissenschaften. Die hier versammelten Beiträge möchten zur weiteren Diskussion anregen und auf diese Weise einen Beitrag zur allgemeinen Debatte über das Profil des Faches leisten. Zum einen wird nach den methodischen Grenzen klassischer Disziplinen wie der Diplomatik gefragt, zum anderen auf die Stellung von "kleineren" und "jüngeren" Disziplinen wie etwa der Genealogie, Philatelie und historischen Fachinformatik eingegangen. Die Historischen Grundwissenschaften - ein Traditionsfach schlechthin Die Historischen Grundwissenschaften gelten als Traditionsfach schlechthin. Die Wiege der modernen Geschichtsforschung liegt in der ab dem 17. Jahrhundert zunehmend professionell betriebenen Urkundenkritik. Im Zusammenhang mit der editorischen Aufbereitung antiker und mittelalterlicher Texte hat sich die Geschichtswissenschaft besonders im 19. Jahrhundert entscheidend weiterentwickelt. Gerade aufgrund ihres erschließenden Charakters und ihrer Werkzeugfunktion sind die Historischen Grundwissenschaften seit jeher mit einer Reihe prinzipieller Fragen konfrontiert, die auf eine Bestimmung ihrer Identität abzielen. Dazu gehört auch die wieder aktuell gewordene Frage nach dem Kanon grundwissenschaftlicher Disziplinen. Im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes steht das Thema der "Grenzen" der Grundwissenschaften. Die hier versammelten Beiträge möchten zur weiteren Diskussion anregen und auf diese Weise einen Beitrag zur allgemeinen Debatte über das Profil des Faches leisten. Zum einen wird nach den methodischen Grenzen klassischer Disziplinen wie der Diplomatik gefragt, zum anderen auf die Stellung von "kleineren" und "jüngeren" Disziplinen wie etwa der Genealogie, Philatelie und historischen Fachinformatik eingegangen. Hendrik Baumbach ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mittelalterliche Geschichte der Philipps-Universität Marburg und koordiniert das Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden. Michael Hecht ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Münster. Sein Buch ist mit dem Preis für niedersächsische Landesgeschichte der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen e.V. ausgezeichnet worden (2010). Dr. Pierre Smolarski war als Wissenschaftler an verschiedenen Designbereichen tätig und promovierte zur Rhetorik als Designtheorie. Heute arbeitet er im Bereich Wissenschaftskommunikation. Dr. phil. Dipl.-Inf. René Smolarski ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Digital Humanities an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist zudem im Sprecherteam des von ihm mitbegründeten Netzwerkes für digitale Geisteswissenschaften und Citizen Science (DH CS). Étienne Doublier ist Juniorprofessor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität zu Köln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte der Bettelorden, des Papsttums und Italiens, Hilfswissenschaften sowie transalpine Transferprozesse. Daniela Schulz ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Zuvor war sie in mehreren digitalen Editionsprojekten im In- und Ausland beschäftigt. Dominik Trump ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Akademie-Projekt "Edition der fränkischen Herrschererlasse" an der Universität zu Köln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die frühmittelalterliche Rechtsgeschichte sowie Hilfswissenschaften und Editionstechnik.

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