Glaube und Geschlecht - Gender Reformation

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412512484

Description

Geschlechterfragen bilden bis heute einen der wesentlichen Unterschiede zwischen Katholizismus und Protestantismus. Der Band fragt nach Entwicklungen innerhalb der christlichen Kirchen wie nach Wechselwirkungen von Glaube und Geschlecht in andere Weltreligionen. Wie die Bezüge von Glaube und Geschlecht im 16. Jahrhundert angelegt wurden, die bis heute gelten Geschlechterfragen bilden bis heute einen der wesentlichen Unterschiede zwischen Katholizismus und Protestantismus. Der Band fragt nach Entwicklungen innerhalb der christlichen Kirchen wie nach Wechselwirkungen von Glaube und Geschlecht in andere Weltreligionen. Das Verhältnis von Glaube und Geschlecht bildet ein Grundlagenthema der Reformation. Der vorliegende Sammelband untersucht Bezüge, die erstmals von Frauen und Männern in der reformatorischen Bewegung des 16. Jahrhunderts hergestellt und gelebt wurden und fragt sowohl nach den Anteilen von Männern und Frauen an Kirche und Religiosität als auch nach ihren religiös begründeten oder bedingten Rollen, Räumen, Aufgaben und Lebenswegen, nach Gewinnen, Verlusten und nach Kontinuitätslinien bis in die heutige Gesellschaft. Eva Labouvie ist Professorin für Geschichte der Neuzeit mit dem Schwerpunkt der Geschlechterforschung an der Universität Magdeburg. Dr. theol. Margit Eckholt ist Professorin für Dogmatik mit Fundamentaltheologie am Institut für katholische Theologie der Universität Osnabrück und Co-Sprecherin des Graduiertenkollegs »Religiöse Differenzen gestalten. Pluralismusbildung in Christentum und Islam«. Dr. Mareike Fingerhut-Säck ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Humanwissenschaften (FHW) im Bereich für Geschichte (GES) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. 1992-1997 Studium der Geschichtswissenschaft und Japanologie, Universität Hamburg 1998-2001 Abfassung der Dissertation, gefördert von der Studienstiftung des deutschen Volkes 2002-2004 Post-Doc in der Nachwuchsgruppe »Eigentum- und Besitzrechte von Frauen in der Rechtspraxis des Alten Reiches, 1648-1806«, FSU Jena 2004-2006 Habilitationsstipendiatin der FSU Jena 2005-2008 Leiterin des Teilprojekts A4 »Geschlechterbeziehung und Aufklärung« im SFB 482 »Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800«, FSU Jena 2006-2008 Oberassistentin am Lehrstuhl Frühe Neuzeit, Historisches Institut, FSU Jena Dr. Birgit Heller ist Außerordentliche Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Wien. Eva Labouvie ist Professorin für Geschichte der Neuzeit mit dem Schwerpunkt der Geschlechterforschung an der Universität Magdeburg. Prof. Dr. iur. Heiner Lück, Jahrgang 1954, geboren in Nauendorf (Saalkreis), Studium der Rechtswissenschaft in Halle (Saale) 1975 bis 1979, Promotion 1983, Habilitation für Rechtsgeschichte (Halle 1988) und Bürgerliches Recht (Gießen 1993) Cornelia Schlarb, Theologin und Kirchenhistorikerin, hat mit dieser Publikation 2006 ihre theologische Promotion in Marburg/Lahn erworben. Bisher erschienen sind zahlreiche Veröffentlichungen zu bessarabiendeutscher Geschichte und Kirchengeschichte, Beiträge zur Frauengeschichte wie das 2000 erschienene Buch: Frauen in Rumänien. Lebensberichte zur Lage der Frauen in Beruf-Familie-Gesellschaft-Kirche. Dr. Kerstin Söderblom ist Hochschulpfarrerin der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) in Mainz. Sie ist Systemische Supervisorin (DGSv), Coach (DGfC) und Mediatorin. Seit 2015 verfasst sie Blogbeiträge im Onlinemagazin evangelisch.de in der Rubrik "kreuz & queer" und ist seit über 25 Jahren aktive Brückenbauerin zwischen christlich pastoraler Arbeit im Pfarramt, biblischer Theologie und queer-theologischen Perspektiven. Dr. theol. Christian Volkmar Witt war bis 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte und ist seit September 2018 Heisenberg-Stipendiat der DFG.

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