Ludwig August Frankl (1810-1894) : Eine jüdische Biographie zwischen Okzident und Orient (Intellektuelles Prag im 19. und 20. Jahrhundert)

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Ludwig August Frankl (1810-1894) : Eine jüdische Biographie zwischen Okzident und Orient (Intellektuelles Prag im 19. und 20. Jahrhundert)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412503741

Description

Der im böhmischen Chrast geborene Ludwig August Frankl (1810-1894) gelangte durch seine patriotischen Gedichte schon früh zu literarischen Ehren. Als Literat und Zeitungsherausgeber spielte er seit dem Vormärz eine herausragende Rolle im Wiener Geistes- und Kulturleben. Gleichzeitig engagierte er sich als Sekretär der Wiener jüdischen Gemeinde für jüdische Anliegen. Seine Expedition in den Orient (1856) und deren literarische Beschreibung etablierten Frankls Ruf als Orientexperte. In dieser Biographie versuchen 15 AutorInnen, Frankls Lebenswerk an der Schnittstelle verschiedener (Sprach)Kulturen, politischer Konzepte und religiös-kultureller Identitätssuche kritisch zu verorten. Carsten Wilke promovierte in den Fächern Judaistik, Romanistik und Philosophie an der Universität zu Köln. Er unternahm Forschungsprojekte u. a. am CNRS in Paris, bei der Comunidad Ashkenazí in Mexiko-Stadt, am Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte in Duisburg und am Katz Center for Advanced Judaic Studies in Philadelphia. Nach seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg sowie den Universitäten Düsseldorf, Duisburg-Essen und Brüssel ist er seit 2009 Associate Professor of Jewish Thought and Culture an der Central European University in Budapest Barbara Boisits (geb. 1961 in Kapfenberg). Leiterin der Abteilung Musikwissenschaft am Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, an der sie seit 1999 tätig ist. Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz (1989 Mag. phil, 1996 Dr. phil). 2010 Habilitation an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ab 1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Alte Musik und Aufführungspraxis der Kunstuniversität Graz, 1994-1999 Mitarbeiterin des interdisziplinären FWF-Spezialforschungsbereiches Moderne - Wien und Zentraleuropa um 1900 an der Karl-Franzens-Universität Graz. 2002-2014 regelmäßig Lehraufträge am Institut für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2003/04 hier Gastprofessorin. 2014-2018 Vizerektorin für Forschung an der Kunstuniversität Graz. Seit 2019 Vizepräsidentin der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft. Mitherausgeberin der Neuen Beiträge zur Aufführungspraxis (2004-2008) und der Musicologica Austriaca (2006-2012). Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Musikwissenschaft, Musikgeschichte Österreichs im 19. und 20. Jahrhundert, kulturwissenschaftliche Aspekte musikwissenschaftlicher Forschung. Im Rahmen des Projekts 'Musik - Identität - Raum' Herausgeberin von Musik und Revolution: Die Produktion von Identität und Raum durch Musik in Zentraleuropa 1848/49 (2013). Jörg Krappmann arbeitet seit 1992 als Lektor, Fachassistent und ab 2003 als Stiftungsprofessor des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien an der Universität Olmütz (Olomouc). 2007-2010 Vizepräsident des Mitteleuropäischen Germanistenverbandes. 2013-2015 Mitarbeiter im Institut für interkulturelle, zwischenreligiöse und ökumenische Forschung an der Theologischen Fakultät in Olmütz. Schwerpunkte seiner Forschung sind Literatur, Kultur und Geschichte der Böhmischen Länder, Inter- und transkulturelle Literaturwissenschaft, literarische Phantastik und Utopie-Forschung. Gemeinsam mit Ingeborg Fiala-Fürst Herausgeber der Reihe Beiträge zur deutschmährischen Literatur (bisher 35 Bände) und der Reihe Poetica Moraviae (bisher 9 Bände). Dr. Dieter J. Hecht, geb. 1970, Historiker, Forschungsschwerpunkte: österreichische und jüdische Frauengeschichte im 19./20. Jahrhundert, Holocaust und israelische Geschichte. Mitarbeiter der Österreichischen Historikerkommission. Stefan Schmidl (geb. 1974 in Sauerbrunn). Senior Research Associate für Audiovisuelle Medien an der Abteilung Musikwissenschaft des Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, an der er seit 2005 tätig ist. Studien der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien (Promotion 2004). 2013 Berufung zum Professor für Geschichte und Theorie der Musik an die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, dort seit 2015 stellvertretender Vorstand des Instituts für Wissenschaft und Forschung. Forschungsschwerpunkt: Filmmusik zwischen 1938 und dem Beginn der Kinokrise. Zuletzt erschienene Monografien: Beethoven und die Bilder der Musik (2020, gemeinsam mit Werner Telesko), The Film Scores of Alois Melichar (2018) sowie Evokationen der Nation. Europäische Landschaften in symphonischer Musik (2017). Im Rahmen des Projekts 'Musik - Identität - Raum' Herausgeber von Die Künste der Nachkriegszeit. Musik, Literatur und bildende Kunst in Österreich (2013). Louise Hecht promovierte in Jewish History an der Hebrew University. Sie ist Senior Lecturer am Center of Jewish Studies, Palacký University, Olomouc/Olmütz, Tschechische Republik.

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