中世後期及び近代初期の都市共同体における家・家族登録簿<br>Haus- und Familienbücher in der städtischen Gesellschaft des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit (Städteforschung. Reihe A: Darstellungen)

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中世後期及び近代初期の都市共同体における家・家族登録簿
Haus- und Familienbücher in der städtischen Gesellschaft des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit (Städteforschung. Reihe A: Darstellungen)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版/ページ数 216 S.
  • 商品コード 9783412240059

基本説明

In den Beiträgen dieses Bandes werden weitgehend unbekannte Texte des 14. bis 17. Jahrhunderts vorgestellt und dahingehend untersucht, wie Familientraditionen zur Standeslegitimation und Prestigebildung städtischer Eliten eingesetzt worden sind.

Description

Haus- und Familienbücher überliefern familiengeschichtliche Aufzeichnungen, autobiographische Texte und Selbstzeugnisse, in denen Herkunft und Genealogie, Heiratsverbindungen und Nachkommenschaft sowie das soziale und politische Handeln ihrer Verfasser und Besitzer über Generationen hinweg notiert worden sind. In umfangreichen Sammlungen bekunden sie Abstammung und Verdienste ihrer Vorfahren, die Verwandtschaft mit anderen führenden Geschlechtern sowie ihre Leistungen für Stadt und Bürgerschaft, um ihren Anspruch auf eine exklusive gesellschaftliche und politische Stellung nachzuweisen. In den Beiträgen dieses Bandes werden weitgehend unbekannte Texte des 14. bis 17. Jahrhunderts vorgestellt und dahingehend untersucht, wie Familientraditionen zur Standeslegitimation und Prestigebildung städtischer Eliten eingesetzt worden sind. Haus- und Familienbücher überliefern familiengeschichtliche Aufzeichnungen, autobiographische Texte und Selbstzeugnisse, in denen Herkunft undGenealogie, Heiratsverbindungen und Nachkommenschaft sowie das soziale und politische Handeln ihrer Verfasser und Besitzer über Generationen hinweg notiert worden sind. In umfangreichen Sammlungen bekunden sie Abstammung und Verdienste ihrer Vorfahren, die Verwandtschaft mit anderen führenden Geschlechtern sowie ihre Leistungen für Stadt und Bürgerschaft, um ihren Anspruch auf eine exklusive gesellschaftliche und politische Stellung nachzuweisen. In den Beiträgen dieses Bandes werden weitgehend unbekannte Texte des 14. bis 17. Jahrhunderts vorgestellt und dahingehend untersucht, wie Familientraditionen zur Standeslegitimation und Prestigebildung städtischer Eliten eingesetzt worden sind. Andreas Flurschütz da Cruz ist Akademischer Oberrat a. Z. am Lehrstuhl für Neuere Geschichte unter Einbeziehung der Landesgeschichte an der Universität Bamberg. Martin Scheutz ist Professor für Geschichte der Neuzeit am Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien. Birgit Studt ist Professorin für mittelalterliche Geschichte an der Universität Freiburg/Br. Birgit Studt ist Professorin für mittelalterliche Geschichte an der Universität Freiburg/Br.

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