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Description
(Text)
Die Geschichte der Kreuzzüge, der vielleicht spektakulärsten Massenbewegung des Hochmittelalters, ist bislang vornehmlich als eine Geschichte des Weges und des Ziels beschrieben worden, nämlich des Pilgerns nach den und dem Streiten für die heiligen Stätten der Christenheit in Palästina. Die Studie "Kreuzzug und regionale Herrschaft: die älteren Grafen von Berg" folgt einem anderen Ansatz: Sie fragt nach der Bedeutung der Heimatregion der Kreuzfahrer für die Kreuzzüge sowie den Rückwirkungen der Kreuzzüge auf die Heimatregion, widmet sich also primär dem reziproken Verhältnis von Kreuzzügen und der Heimat der Kreuzfahrer. Anhand der rheinisch-westfälischen Dynastie der älteren Grafen von Berg wird untersucht, wie bestimmte regionale Spezifika aus den Bereichen Politik, Ökonomie oder Frömmigkeit auf deren Kreuzzugsteilnahmen einwirkten. Gleichermaßen werden die bergischen Kreuzfahrten dahingehend analysiert, wie sie die Heimatregion der Grafen beeinflussten.
(Author portrait)
Berner, AlexanderAlexander Berner wurde mit der vorliegenden Studie an der Universität Bochum promoviert und ist als Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Mittelalterlichen Geschichte an der Universität Münster beschäftigt.Berner, Alexander Alexander Berner wurde mit der vorliegenden Studie an der Universität Bochum promoviert und ist als Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Mittelalterlichen Geschichte an der Universität Münster beschäftigt.
(Table of content)
andtschaft' Altenbergs
4.2.4 Zusammenfassung
5 DIE KREUZZUGSTEILNAHMEN DER ÄLTEREN GRAFEN VON BERG
5.1 Adolf von Berg iunior
5.2 Engelbert I
5.2.1 Eine weitere mögliche Verbindung zur Kreuzzugsbewegung: Engelbert I. und die Johanniter
5.2.2 Die Kreuzzugsteilnahme Engelberts I. als Indikator hoher Finanzkraft
5.2.3 Die Geschäfte Engelberts I. im Vorfeld des Kreuzzuges im Licht der politischen Verhältnisse am Niederrhein
5.2.4 Zusammenfassung
5.3 Adolf der Ältere und die Gründung des Deutschen Ordens
5.4 Adolf III. und Dompropst Engelbert von Berg als Teilnehmer des 'Albigenserkreuzzugs'
5.4.1 Adolf III., die Abtei Siegburg, der Ritter Bonifacius und der Zehnt zu Gymnich
5.4.2 Zum strategischen Beitrag der bergischen Grafen
5.4.3 Der Niederschlag des Albigenserkreuzzugs in der bergischen Memorialüberlieferung
5.5 Adolf III. und der Fünfte Kreuzzug
5.5.1 Zur Kreuznahme 1215
5.5.2 Kreuzzugsvorbereitungen
5.5.3 Die Zusammensetzung des Kreuzzugskontingents vom Frühjahr 1218: ein Ergebnis reichspolitisch gleicher Positionen?
5.5.4 Adolf III. als Anführer der niederrheinischen und friesischen Kontingente bei der Belagerung Damiettes - warum ausgerechnet Adolf?
5.5.5 Adolf von Berg als Kommandeur vor Damiette: taktisches Vorgehen und plötzlicher Tod
5.5.6 Adolf und seine Begleiter vor Damiette - Beleg für eine starke Ministerialität oder für weitreichende politische Verflechtungen?
5.5.7 Zu Kontext und Resonanz der Urkunde zugunsten des Deutschen Ordens
5.5.8 Zusammenfassung
5.6 Erzbischof Engelbert von Köln und die Kreuzzugsbewegung
6 WAS BLIEB? ZU DEN RÜCKWIRKUNGEN DER BERGISCHEN KREUZZUGSTEILNAHMEN
7 ZUSAMMENFASSUNG
8 VERZEICHNISSE
8.1 Abbildungsverzeichnis
8.2 Verzeichnis häufig genutzter Abkürzungen
8.3 Quellenverzeichnis
8.4 Literaturverzeichnis
9 REGISTER
9.1 Ortsregister
9.2 Namensregister



