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Description
(Text)
Anhand von Reiseliteratur des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts zeigt dieses Buch, wie sich in den Köpfen der Deutschen ein bestimmtes Bild von Italien herausbildete, wie sich beispielsweise unter dem Einfluss Goethes der 'Lazzarone' zum angeblichen neapolitanischen Lokalcharakter entwickelte. Kufeke macht deutlich, in welchem Maße das Bild Neapels von den politischen Auffassungen der deutschen Autoren und von literarischen Strömungen geprägt wurde bis hin zur Idyllendichtung: Kampanien als europäisches Tahiti.
(Author portrait)
Kay Kufeke, geb. 1956, studierte nach einer Ausbildung zum Reproduktionsfotografen Geschichte und Philosophie in Hamburg und Perugia/Italien. Er war Stipendiat am Deutschen Historischen Institut in Rom und hat an Ausstellungsprojekten in Hamburg mitgearbeitet. Seit 1996 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen bei Berlin. Veröffentlichung u. a.: Die Darstellung des "Volkes" in Reiseberichten des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts (1780-1810), in A. Conrad/A. Herzig/F. Kopitzsch (Hrsg.), Das Volk im Visier der Aufklärung. Studien zur Popularisierung der Aufklärung im späten 18. Jahrhundert, Hamburg/Münster 1998.



