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Description
Das »Handbuch Sozialisationsforschung« behandelt die zentralen Theorien, Methoden und Ergebnisse der Sozialisationsforschung. Die inzwischen 8. Auflage vermittelt einen geschlossenen Überblick und ist mit knapp tausend Seiten ein Nachschlagewerk, das auch die jüngsten Forschungszweige und Ansätze berücksichtigt.
- Grundlagenliteratur für das Studium der Erziehungswissenschaften, der Sozialwissenschaften und der Psychologie
- Überblick über psychische und soziale Herausforderungen der jungen Generation
- Systematische Darstellung zentraler Theorien und Forschungsmethoden
- Mit Beiträgen renommierter Herausgeber:innen und Autor:innen
Die Sozialisationsforschung ist ein grundlegender Bestandteil im Studium der Erziehungswissenschaften, der Sozialwissenschaften und der Psychologie. Dieses Handbuch bietet eine systematisch strukturierte und fundierte Darstellung der zentralen Theorien, Methoden und Ergebnisse der Sozialisationsforschung. Als ausgewiesene Fachleute berichten die Autorinnen und Autoren über zentrale Instanzen der Sozialisation (u. a. Familie, Kindergarten, Peers, Schule, Betrieb, Hochschule, Massenmedien) und wesentliche Dimensionen der menschlichen Entwicklung (kognitive, sprachliche, emotionale und politische Sozialisation sowie Selbstkonzeptentwicklung).
Die inzwischen 9. Auflage vermittelt einen geschlossenen Überblick und ist mit knapp 1000 Seiten ein umfassendes wissenschaftliches Nachschlagewerk, das auch die jüngsten Forschungszweige und Ansätze berücksichtigt. Ullrich Bauer, Jg. 1971, Dr. PH, ist Professor für Sozialisationsforschung, Leiter des Zentrums für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter (ZPI) an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Prof. Dr. Matthias Grundmann ist Professur für Sozialisation am Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Dr. Sabine Walper ist Professorin für Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut e.V. »[E]in Gewinn für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, für Studierende sowie Interessierte.« Stephan Drucks, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 15.9.2017



