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Description
Grundschule als sicherer Ort für alle Kinder - wie kann das gelingen? Die geplante Publikation zeigt, wie institutionelle Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickelt und im Alltag umgesetzt werden können. Der Fokus liegt dabei auf seelischer Gewalt und Adultismus.Verantwortungsvoll mit Macht umgehenGrundschule als sicherer Ort für alle Kinder - wie kann das gelingen? Katja Langer-Bachmann zeigt in diesem Buch, wie institutionelle Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickelt und im Alltag umgesetzt werden können. Der Fokus liegt dabei auf seelischer Gewalt und Adultismus. Es verbindet Kinderrechte mit pädagogischen Beziehungen und bietet konkrete Strategien an, pädagogische Macht verantwortungsvoll zu nutzen. Damit dies gelingen kann, werden Methoden wie die »Reckahner Reflexionen« vorgestellt, die es Lehrer:innen und weiteren pädagogischen Fachkräften erlauben, ihr eigenes Verhalten allein oder im Team zu reflektieren. Dies geschieht ohne Schuldzuweisungen in einem sicheren Rahmen. Das Werk bietet: -Konkrete Strategien und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung von Kinderrechten im Schulalltag -Reflexion statt Schuldzuweisung: Unterstützt Prävention seelischer Gewalt-Praxisnahe und anwendungsorientierte SchutzkonzeptePraxisnah und fundiert erklärt das Buch die Bausteine eines Schutzkonzepts und zeigt, wie sich ethische Pädagogik im Schulalltag verankern lässt. Es ist eine wertvolle Ressource für alle, die Schule als geschützten Entwicklungsraum gestalten wollen, in dem das Wohl der Kinder an erster Stelle steht und wo ganz nebenbei das schulische Lernen zur Freude wird. Katja Langer-Bachmann, Kindheits- und Demokratiepädagogin (MA), ist aktuell im Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentrum in Berlin tätig, mit dem Schwerpunkt Prävention und -intervention von Kinder- und Jugendgewalt. Zudem arbeitet sie als freiberufliche Referentin, ist Mitglied der Reckahner Initiative (Arbeitskreis Menschenrechtsbildung) sowie im Landesvorstand Berlin-Brandenburg der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik. Zuvor arbeitete sie in Kitas und als Schulsozialarbeiterin in einer Grundschule.



