Der Preis der Welt : Eine Globalgeschichte des Kapitalismus (Beck Paperback)

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Der Preis der Welt : Eine Globalgeschichte des Kapitalismus (Beck Paperback)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783406852916

Description

"Friedrich Lengers Meisterwerk zur Globalgeschichte des Kapitalismus" Claus Leggewie, Frankfurter Rundschau

Der Kapitalismus hat in den letzten 500 Jahren eine Welt hervorgebracht, die ökonomisch hochgradig verflochten und zugleich höchst asymmetrisch ist. In seinem brillanten Buch schildert Friedrich Lenger diese Entwicklungen, die von den Indigenen Amerikas bis zu den bengalischen Seidenwebern niemanden unberührt ließen. Seine Globalgeschichte des Kapitalismus handelt von wachsendem Wohlstand und krasser Armut, von Unfreiheit und Gewalt und der Gefährdung unseres Planeten, für die wir heute den Preis zahlen.

Bestechend luzide und mit stupenden Kenntnissen erzählt Friedrich Lenger vom globalen Siegeszug des Kapitalismus. Er erklärt seine Dynamik, die immer nur von außen begrenzt wurde, seine Krisen und die Ungleichheiten, die er produziert hat. Dazu gehören nicht zuletzt der ungleiche Verbrauch fossiler Ressourcen und Umweltzerstörungen, die in den Regionen dieser Welt sehr unterschiedlich zu spüren sind. Und so gleichgültig sich Handels- und Industriekapitalisten gegenüber der Natur erwiesen, so gleichgültig waren sie gegenüber menschlichem Leid. Millionen von Sklaven, die bis tief ins 19. Jahrhundert hinein auf den Plantagen Amerikas arbeiteten, sind nur ein Beispiel für die Vereinbarkeit von unfreier Arbeit und kapitalistischer Wirtschaft. Dieses Buch muss lesen, wer die Welt von heute und die Probleme verstehen will, von deren Lösung unsere Existenz abhängt. Friedrich Lenger ist Professor em. für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Gießen. 2015 wurde er mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Bei C.H.Beck sind von ihm erschienen: "Werner Sombart. 1863-1941. Eine Biographie" und "Metropolen der Moderne. Eine europäische Stadtgeschichte seit 1850".

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