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Description
In "Sieben Minuten - Niemand sieht, was im Dunkeln geschieht" gerät Mara Stein in einen Albtraum, der mit einem unscheinbaren Zettel beginnt und in einem perfekt inszenierten Netz aus Dunkelheit, Angst und Schuldzuweisungen endet. Ein Fremder schiebt ihr in einem Café heimlich Koordinaten zu und verschwindet, als hätte es ihn nie gegeben. Was zunächst wie ein belangloser Hinweis wirkt, führt Mara in ein altes Wohnviertel am Rand der Stadt. Schmale Gehwege, dunkle Backsteinhäuser, kleine Vorgärten und ein stilles Stromverteilerhäuschen am Ende der Straße. Alles wirkt harmlos. Fast zu harmlos. Doch genau diese Stille fühlt sich falsch an.Dann entdeckt Mara einen Aushang: Geplante Abschaltung des Stromnetzes um 22:22 Uhr. Dauer: ca. 7 Minuten. Ein technischer Hinweis, der alltäglich klingt, aber in Wahrheit der Auftakt zu etwas viel Größerem ist. Als um exakt 22:22 Uhr in der gesamten Straße das Licht verschwindet, beginnt für Mara ein Psychospiel, das bis ins Detail vorbereitet wurde. Sie hört Schritte in der Dunkelheit, ein metallisches Klacken, das Anspringen eines Generators, Hundegebell wie auf Kommando - und plötzlich stößt jemand im völligen Schwarz mit voller Absicht gegen sie. Eine Stimme flüstert ihr nur ein einziges Wort zu: "Da."Als das Licht sieben Minuten später zurückkehrt, liegt ein Mann reglos auf dem Gehweg. Direkt neben ihm: ein Gegenstand aus Maras eigener Tasche. Wenig später behauptet eine Zeugin, Mara im Dunkeln gesehen zu haben. Hinweise tauchen auf, die gegen sie sprechen. Aussagen passen zu genau dem, was man ihr anhängen will. Und Mara begreift langsam, dass diese sieben Minuten keine Panne sind. Sie sind eine Bühne. Jemand steuert die Dunkelheit. Jemand lenkt Menschen, Geräusche, Bewegungen und Beweise so präzise, dass am Ende nur eine Wahrheit übrig bleiben soll: Mara ist schuldig.Doch Mara weiß, dass sie in eine Falle geraten ist. Je tiefer sie gräbt, desto klarer wird, dass hinter den nächtlichen Stromausfällen ein System steckt. Die Dunkelheit kommt nicht zufällig. Sie folgt Regeln. Sie wird vorbereitet, getaktet und genutzt. Zeugen scheinen gebrieft zu sein. Technische Protokolle widersprechen sich. Bestimmte Fenster leuchten trotz Blackout für Sekunden auf. Und irgendwo in diesem Viertel gibt es Menschen, die sich auch ohne Licht sicher bewegen, als hätten sie diese sieben Minuten dutzende Male geprobt."Sieben Minuten - Niemand sieht, was im Dunkeln geschieht" ist ein packender Psychothriller, der mit dichter Atmosphäre, nervenaufreibender Spannung und einem perfiden Spiel aus Kontrolle und Manipulation fesselt. Dieser Thriller-Roman verbindet Suspense, mysteriöse Stromausfälle, eine starke weibliche Hauptfigur und die beklemmende Frage, wie man seine Unschuld beweisen soll, wenn alle Spuren bereits gegen einen gelegt wurden. Wer Psychothriller, Spannungsromane, mysteriöse Thriller, düstere Frauen-Thriller, Blackout-Thriller und nervenzerreißende Geschichten über Manipulation, Täuschung und falsche Verdächtigungen liebt, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dominik Mikulaschek, geboren 1983, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Wien und lebt als Autor und Unternehmer in Linz. Als vielseitiger Schriftsteller widmet er sich einer großen Bandbreite an Buchthemen und entwickelt Werke für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen. Seine Bücher zeichnen sich durch thematische Offenheit, verständliche Sprache und den Anspruch aus, Inhalte lebendig, zugänglich und ansprechend zu vermitteln.



