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Description
Der Band versammelt ausgewählte Beiträge des XXXIX. Romanistischen Kolloquiums, die sich sowohl aus einzelsprachlicher als auch aus sprachvergleichender Perspektive mit aktuellen Fragestellungen und Forschungsansätzen zur Beziehung zwischen Sprache und Recht in der Romania auseinandersetzen. Am Beispiel des Katalanischen, Spanischen, Italienischen, Sardischen, Französischen, Okzitanischen und Deutschen werden zum einen rechtliche Regelungen institutioneller Mehrsprachigkeit sowie der Namengebung thematisiert, zum anderen forensische Linguistik sowie unterschiedliche Bereiche juristischer Fachkommunikation. Der Fokus liegt auf diachronen und synchronen Untersuchungen schriftlicher Texte, etwa zur Entwicklung juristischer Fachwortschätze, zur Übersetzung von Rechtstexten sowie zu juristischen Vertextungskonventionen aus linguistischer und rechtswissenschaftlicher Sicht. Der Band versammelt ausgewählte Beiträge des XXXIX. Romanistischen Kolloquiums, die sich sowohl aus einzelsprachlicher als auch aus sprachvergleichender Perspektive mit aktuellen Fragestellungen und Forschungsansätzen zur Beziehung zwischen Sprache und Recht in der Romania auseinandersetzen. Am Beispiel des Katalanischen, Spanischen, Italienischen, Sardischen, Französischen, Okzitanischen und Deutschen werden zum einen rechtliche Regelungen institutioneller Mehrsprachigkeit sowie der Namengebung thematisiert, zum anderen forensische Linguistik sowie unterschiedliche Bereiche juristischer Fachkommunikation. Der Fokus liegt auf diachronen und synchronen Untersuchungen schriftlicher Texte, etwa zur Entwicklung juristischer Fachwortschätze, zur Übersetzung von Rechtstexten sowie zu juristischen Vertextungskonventionen aus linguistischer und rechtswissenschaftlicher Sicht. Sprache und Recht in der Romania: EinleitungInstitutionelle Mehrsprachigkeit und NamensrechtEllen HeinemannDas Sprachenregime der Europäischen Union: kein Platz für Regionalsprachen? Fallstudie zum Status des KatalanischenEduardo Tadeu Roque Amaral, Miguel Augusto das Mercês AnastácioActitudes hacia las normas juridicas relativas a los nombres de personas transRechtsübersetzungChristiane Maaß, Chiara FioravantiTesti giuridico-amministrativi in Lingua facile italiana e tedesca: Criticità e opportunità nella traduzione automatica emerse nel caso studio di un corpus bilingue di un'amministrazione italianaMichael SchreiberRechtssprache und Rechtsübersetzung von der Französischen Revolution bis heute. Zur Frage des Einflusses der französischen Rechtssprache auf das Deutsche und das ItalienischeHistorische RechtsspracheGiulia Barison, Yasmine PosillipoRiflessioni sul lessico giuridico sardo nella Carta de Logu d'ArboreaLuca RefrigeriDer Einfluss der Rechtssprache im poetischen Diskurs des Consistori del Gai SaberAktuelle Rechtssprache aus linguistischer und juristischer SichtMax PenthRechtstexte im Sprachenvergleich. Eine textlinguistische Analyse am Beispiel von deutschen und französischen GesetzestextenMarcus SchnetterSchreiben lernen in der juristischen Ausbildung: Disziplinierung, Professionalisierung, AutonomisierungForensische LinguistikJoy Steigler-HermsMehrsprachigkeit in der Autorschaftserkennung: Zum Wandel von Verstellungsstrategien Prof. Dr. Christina Ossenkop ist Professorin für Romanische Sprachwissenschaft an der Universität Münster.Prof. Dr. Lidia Becker ist Inhaberin des Lehrstuhls für Romanische Sprach- und Medienwissenschaft an der Universität Mannheim.Prof. Dr. Julia Kuhn ist Professorin für Romanische Sprachwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.Prof. Dr. Christina Ossenkop ist Professorin für Romanische Sprachwissenschaft an der Universität Münster.Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann ist Professorin für Romanische Sprachwissenschaft an der Universität des Saarlandes.Prof. Dr. Elton Prifti ist Inhaber des Lehrstuhls für Romanische Philologie an der Universität des Saarlandes.



