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Description
Die 46. Frühjahrskonferenz zur Erforschung des Fremdsprachenunterrichts beschäftigte sich mit den durch KI verursachten sprachen- und bildungspolitischen Veränderungen, den daraus resultierenden didaktisch-methodischen Auswirkungen auf das Lehren und Lernen von Fremd- und Zweitsprachen sowie dem Anpassungsbedarf in der Lehrendenbildung. Weitere Themenschwerpunkte bildeten die Forschungsbedarfe hinsichtlich des Einsatzes von KI-Anwendungen sowie die Nutzung von KI im Rahmen des Forschungsprozesses. Die überarbeiteten Stellungnahmen der Konferenzteilnehmer:innen dokumentiert dieser Band. Die niederschwellige Verfügbarkeit vieler (v.a. generativer) KI-Werkzeuge hat disruptive Tendenzen mit sich gebracht, die auch das Lehren und Lernen von Fremd- und Zweitsprachen betreffen. Lehrer:innen und Lerner:innen haben neue Möglichkeiten, Interaktionen, Lernprozesse sowie die Diagnostik individuell und adaptiv zu gestalten. Ziele und Prozesse des Sprachenlernens selbst drohen jedoch in eine Legitimierungskrise zu geraten. Die 46. Frühjahrskonferenz zur Erforschung des Fremdsprachenunterrichts beschäftigte sich mit sprachen- und bildungspolitischen Veränderungen sowie didaktisch-methodischen Konsequenzen. Daneben wurden die Forschungsbedarfe sowie Aspekte der Lehrendenbildung diskutiert. Der Band dokumentiert die überarbeiteten Stellungnahmen der Teilnehmer:innen. Prof. Dr. Claudia Riemer lehrt DaF/DaZ mit Schwerpunkt Sprachlehrforschung an der Universität Bielefeld.Prof. Dr. Lars Schmelter lehrt Didaktik der Romanischen Sprachen an der Bergischen Universität Wuppertal.Prof. Dr. Karin Vogt lehrt Didaktik des Englischen an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.



