Geschlechterimages in der deutschen und chinesischen Kosmetikwerbung : Eine multimodale kulturreflexive Analyse (Europäische Studien zur Textlinguistik) (1. Auflage)

個数:

Geschlechterimages in der deutschen und chinesischen Kosmetikwerbung : Eine multimodale kulturreflexive Analyse (Europäische Studien zur Textlinguistik) (1. Auflage)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783381153015

Description

Wie werden Geschlechter in der digitalen Werbung inszeniert? Diese Untersuchung analysiert Social-Media-Kosmetikwerbung in Deutschland und China und zeigt, welche Geschlechterbilder über Bild, Sprache und Emojis vermittelt werden und wie diese drei Zeichensysteme zusammenwirken. Die Studie verdeutlicht die gezielten geschlechtsspezifischen Strategien in der neuen Werbeform - von Körperinszenierungen über Wortwahl bis hin zum Emoji-Einsatz. Der vergleichende Blick offenbart sowohl Gemeinsamkeiten als auch kulturelle Unterschiede in der Darstellung von Männlichkeit und Weiblichkeit in beiden Ländern. Wie werden Geschlechter in der digitalen Werbung inszeniert? Diese Studie analysiert Social-Media-Kosmetikwerbung in Deutschland und China und zeigt, welche Geschlechterbilder über Bild, Sprache und Emojis vermittelt werden und wie diese drei Zeichensysteme zusammenwirken.Basierend auf über 600 Werbeanzeigen von Nivea und Nivea Men verdeutlicht die Studie die gezielten geschlechtsspezifischen Strategien in der neuen Werbeform - von Körperinszenierungen über Wortwahl bis hin zum Emoji-Einsatz. Der Kulturvergleich offenbart sowohl Gemeinsamkeiten als auch kulturelle Unterschiede: Während beide Kulturen auf traditionelle Geschlechterstereotype zurückgreifen, zeigen sich unterschiedliche Inszenierungen von Schönheitsidealen in Deutschland und China. Das Buch bietet neue Erkenntnisse darüber, wie digitale Werbung Geschlechterbilder mittels neuer Gestaltungsressourcen repräsentiert. 1 Einleitung2 Theoretische Fundierung2.1 Werbung als kulturelles Forum2.2 Geschlecht und Geschlechterverhältnis2.3 Werbung und Geschlechterdarstellung2.4 Die Geschlechter in der Werbung2.5 Zwischenfazit des Kapitels3 Kosmetik(-werbung) und Geschlecht3.1 Kosmetik: mehr als ein Schönheitsmittel3.2 Die Relevanz von Geschlecht in der Kosmetikindustrie: Gender-Marketing4 Social-Media-Kosmetikwerbung4.1 Web 2.0 und der Aufschwung der Social-Media-Werbung4.2 Facebook und Sina Weibo als Social-Media-Plattformen4.3 Social-Media-Werbung als neue Werbeform4.4 Social-Media-Werbung als multimodale Textgestaltung und diskursive Konstellation4.5 Social-Media-Kosmetikwerbung als Kommunikat geschlechtsrelevanter Communities of Practice (CofPs)5 Korpusbildung und methodischer Zugriff5.1 Die Korpusbildung5.2 Methodischer Zugriff und Analysevorgang6 Visuelle Repräsentation von Geschlechterwelten6.1 Digitale Bildkommunikation in der Social-Media-Kosmetikwerbung: ein Überblick6.2 Die visuelle Repräsentationsstruktur zur Geschlechterdarstellung: eine Beispielanalyse6.3 Die Geschlechterdarstellung in mikroökologischen sozialen Situationen6.4 Die Konstruktionen von Geschlechterbildern durch Geschlechterwelten6.5 Zusammenfassung7 Sprachliche Repräsentation und Konstruktion von Geschlecht7.1 Doing-Gender-Strategie und Geschlechtsstereotype in der Werbesprache7.2 Kosmetische Werbetexte in sozialen Medien - textlinguistische Perspektiven7.3 Symbolisierungsart I: sprachliche Repräsentation von Geschlechterstereotypen7.4 Symbolisierungsart II: geschlechterstereotyper Sprachgebrauch7.5 Zusammenfassung8 Emojis und Geschlechterrepräsentation8.1 Emojis: Definition und internationale Popularität in der internetbasierten Kommunikation8.2 Kulturelle und Geschlechtereinflüsse auf Emoji-Nutzung: ein quantitativer Überblick8.3 Pragmatische Funktionen von Emojis8.4 Emojis und Geschlechterrepräsentation in der Social-Media-Werbung8.5 Zusammenfassung9 Geschlechterrepräsentation aus multimodaler Perspektive9.1 Analyse auf der textuellen Ebene: Sprache-Bild-Emoji-Bezüge9.2 Kollektivsymbole und Konstruktion von Gender im Werbediskurs9.3 Zusammenfassung10 Zusammenführung und Schlussfolgerung10.1 Geschlechterbilder im Kulturvergleich10.2 Hyperritualisierte Formen der Geschlechterdarstellung10.3 Doing Gender in der Kosmetikwerbung10.4 Genderismus in der Kosmetikwerbung10.5 AusblickBildnachweisQuellenverzeichnis der AbbildungenLiteraturverzeichnisAbbildungsverzeichnisTabellenverzeichnis Zhi Li studierte Germanistik in China und promovierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Germanistischer Linguistik.

最近チェックした商品