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Description
(Short description)
Sprache ist Macht - und der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe. Diesem Gedanken folgend soll Critical Literacy Schüler:innen befähigen, sprachliche Machtstrukturen zu hinterfragen und so die Gesellschaft zu verstehen und zu verändern. Anhand der dokumentarischen Analyse von Gruppenarbeiten zum Thema Konsumkritik untersucht dieses Buch, inwiefern dieser Anspruch im Englischunterricht umgesetzt werden kann. Dabei zeigt sich: Gleichberechtigte Interaktion und kreative Zugänge fördern Critical Literacy. Das Buch richtet sich an alle, die emanzipativen Fremdsprachenunterricht gestalten wollen.
(Text)
Sprache ist Macht - und der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe. Genau hier setzt Critical Literacy an: Schüler:innen sollen lernen, sprachliche Machtstrukturen kritisch zu hinterfragen und so gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu verändern. Dieses Buch untersucht erstmals, wie dieses Bildungsversprechen im Unterricht eingelöst werden kann. Die Autorin analysiert dokumentarisch, wie Schüler:innen mit Aufgaben zur Konsumkritik umgehen und inwiefern dabei Irritationen entstehen als mögliche Auslöser von Bildung. Dabei zeigt sich: Gleichberechtigte Interaktion und kreative Zugänge fördern Critical Literacy, während andere in der Theorie wichtige Elemente weniger relevant sind. Aus diesen praxisnahen Einblicken zieht die Autorin wertvolle Implikationen für Forschung und Lehrer:innenbildung. Das Buch richtet sich an alle, die an der Gestaltung eines emanzipativen Fremdsprachenunterrichts interessiert sind.
(Author portrait)
Dr. Karoline Thorbecke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Englischdidaktik an der Universität Bremen.



