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Description
Sicherheit und Zuverlässigkeit in der IT
Bei der Arbeit mit modernen IT-Infrastrukturen sind Sicherheit und Zuverlässigkeit die größten Tugenden. Gutes IT Service Continuity Management (ITSCM) sorgt dafür, dass Sie vor Ausfällen und Störungen gewappnet sind und Ihre geschäftskritischen IT-Services immer im Griff haben. In diesem Leitfaden zeigt Ihnen IT-Experte Frank M. Marks, wie Sie ein effektives ITSCM planen, implementieren und betreiben. Sie erfahren, wie Sie kritische Services identifizieren und absichern, IT-Risiken systematisch bewerten und minimieren, IT-Notfallpläne entwickeln und praktisch testen, Wiederanlaufzeiten optimieren und Compliance-Anforderungen erfüllen - und zwar ohne verkopfte Theorie, sondern mit vielen praktischen Beispielen, Templates und bewährten Tipps für die Umsetzung.
- Gut vorbereitet auf IT-Ausfälle und Service-Unterbrechungen
- Gap-Analyse, IT-Risikomanagement, Organisation, Rollen und Prozesse, Übungen
- Mit Vorlagen zum Download und Tipps aus der Praxis
Aus dem Inhalt:
- Prävention und Resilienz
- Policy und Ziele
- Schnittstellen: BCM, ISM, SLM, Risikomanagement und mehr
- Prozesse definieren
- Awareness herstellen
- Gap-Analyse durchführen
- Maßnahmen zur IT-Notfallvorsorge
- Den Worst Case planen
- Übungen und Tests
- Dokumentation und Handbuch
- Outsourcing und Tools
- Qualitätsmessung und Controlling
Materialien zum Buch ... 19
1. Einführung: Ihr Weg durch dieses Buch ... 21
1.1 ... Besonderheiten dieses Ratgebers ... 24
1.2 ... Ich möchte mich kurz vorstellen: Wer schreibt dieses Buch? ... 25
1.3 ... Was Sie schon wissen sollten und was Sie lernen werden ... 27
2. Motivation, Vorgaben und Anforderungen an ein ITSCM ... 29
2.1 ... Was ist ITSCM? ... 32
2.2 ... Ziele und Zweck eines ITSCM: Der Nutzen ... 34
2.3 ... Was ist kein ITSCM? ... 40
2.4 ... ITSCM und ITSCMS ... 44
2.5 ... Der Zeitfaktor für die Umsetzung eines ITSCM ... 45
2.6 ... Anforderungen und Erwartungen an ein ITSCM ... 45
2.7 ... Regularien und Vorgaben aus Normen und Gesetzen ... 46
2.8 ... Meldepflichten ... 53
2.9 ... Zertifizierung im ITSCM ... 54
2.10 ... Woran können Sie sich grundsätzlich orientieren? ... 55
2.11 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 56
3. Auf in die Praxis: Wie wird das ITSCM umgesetzt? ... 57
3.1 ... Offizielle Benennung einer verantwortlichen Person ... 57
3.2 ... Aufbau und Schulung des verantwortlichen Mitarbeiters ... 59
3.3 ... Wo sollte das ITSCM organisatorisch verortet werden? ... 71
3.4 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 77
4. Die Policy schreiben: Der Arbeitsauftrag ... 79
4.1 ... Den Zweck und die Ziele eines ITSCM definieren ... 80
4.2 ... Den Geltungsbereich bestimmen ... 81
4.3 ... Allgemeine Definitionen ... 82
4.4 ... Prozesse beschreiben ... 91
4.5 ... Die Organisation für den Normal- und den Notbetrieb beschreiben ... 91
4.6 ... Die wichtigsten Schnittstellen im Tagesgeschäft in Kurzform vorstellen ... 92
4.7 ... Die fünf Standard-Worst-Case-Szenarien kurz benennen ... 93
4.8 ... Scoping: den Umfang eines ITSCM definieren ... 94
4.9 ... Awareness-Maßnahmen und -Ziele kurz beschreiben ... 95
4.10 ... Die Ressourcenfrage klären: Personal, Schulungen, Budget ... 96
4.11 ... Die Sicherheit der Dokumentationen beschreiben ... 98
4.12 ... Unterschrift und Commitment ... 99
4.13 ... Mitgeltende Dokumente aufführen ... 101
4.14 ... Weitere Vorgehensweise und Übungsaufgaben ... 101
5. Das ITSCM in Ihrer Organisation: Die Ist-Aufnahme ... 103
5.1 ... Die Bestandsaufnahme: Der Ist-Stand ... 104
5.2 ... Ist ein Business Continuity Management (BCM) vorhanden? ... 105
5.3 ... Ist ein Infor Frank M. Marks ist seit fast 40 Jahren in der IT tätig. Nachdem er als Netzwerktechniker in einem RZ angefangen hat, ging seine berufliche Reise als Projektmanager und Senior Consultant (bei IBM und Siemens) bis hin zur aktuellen Position weiter. Nun ist er verantwortlicher Referent für das IT Service Continuity Management bei einem großen und zentralen IT-Dienstleister in NRW. Er ist zertifizierter ITSC-Manager, zertifizierter Business Continuity Manager, zertifizierter Krisenmanager und zertifizierter Resilienz Manager. Nebenbei studierte er Psychologie.



