Es war einmal ein Land : Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet | SPIEGEL-Bestseller (3. Aufl.)

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Es war einmal ein Land : Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet | SPIEGEL-Bestseller (3. Aufl.)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783351042882

Description

»Das Ende der Demokratie in Ostdeutschland wird kommen. Vielleicht ist es schon da. Wir sollten vorbereitet sein!«

In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun von immer mehr Ostdeutschen mächtig in Zweifel gezogen und droht damit, zu Ende zu gehen - die Demokratie in Ostdeutschland. Scharfsinnig beschreibt Hensel den langen Weg nach rechts, der für viele Ostdeutsche einmal links begann und durch eine wiedervereinte Bundesrepublik führt, die gerade selbst in der tiefsten Krise ihrer Geschichte steckt. Hensel scheut dabei nicht vor harten Wahrheiten zurück, reiht sich nicht in gängige Narrative über den Osten ein und zeigt einmal mehr, dass sie sich seit ihrem Spiegel-Bestseller »Zonenkinder« eine ganz eigene Perspektive und einen unverwechselbaren erzählerischen Ton bewahrt hat. Geschockt von der eigenen Erkenntnis nimmt sie uns mit auf eine Reise, an deren Ende sie eine Erklärung dafür zu finden hofft, wie es dazu kommen konnte, dass Demokratie für viele Ostdeutsche keine Option mehr ist.

Erscheint im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.

Jana Hensel, geboren 1976, aufgewachsen in Leipzig, wurde 2002 mit ihrem Porträt einer jungen ostdeutschen Generation »Zonenkinder« schlagartig bekannt. Seither arbeitet sie als Journalistin und veröffentlichte zahlreiche Bücher, die zu SPIEGEL-Bestsellern wurden. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet und als Journalistin des Jahres für ihre Berichterstattung über Ostdeutschland geehrt. Sie ist für DIE ZEIT tätig und lebt in Berlin.

»'Es war einmal ein Land' ist der Titel eines echt guten Buches [...], nicht plakativ, nicht grell, nicht laut, sondern leise, voller Zwischentöne und deshalb so eindringlich.« Markus Lanz, ZDF ZDF Markus Lanz 20260212

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