Der letzte Zug nach Schottland (Ein Fall für Alan Grant) (2. Aufl.)

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Der letzte Zug nach Schottland (Ein Fall für Alan Grant) (2. Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783311300748

Description

Inspector Alan Grant von Scotland Yard reist mit dem Zug nach Schottland. Kurz vor der Ankunft beobachtet Grant, wie es dem Schaffner im Abteil nebenan nicht gelingen will, einen Mitreisenden zu wecken - der Mann ist tot! Fast freut sich Grant ein bisschen, einmal nicht zuständig zu sein. Doch beim ersten Frühstück im Hotel fällt ihm eine Zeitung in die Hände, die er im Zug eingesteckt haben muss und die offenbar dem Toten gehörte. Ein rätselhaftes Gedicht, zwischen die Meldungen gekritzelt, weckt Grants detektivisches Interesse. Was als munterer Zeitvertreib beginnt, wird allmählich zu einer umfassenden Ermittlung, bei der Grant nicht nur das Gedicht entschlüsselt, sondern schließlich auch die Wahrheit über den Mord aufdeckt. Inspector Alan Grant von Scotland Yard reist mit dem Zug nach Schottland. Gemeinsam mit einem alten Schulkameraden will er in den Highlands eine Auszeit nehmen, die herrliche Landschaft genießen und sich von der, im Wortlaut seines Arztes, »Überarbeitung« erholen. Kurz vor der Ankunft beobachtet Grant, wie es dem Schaffner im Abteil nebenan nicht gelingen will, einen Mitreisenden zu wecken - der Mann ist tot! Fast freut sich Grant ein bisschen, einmal nicht zuständig zu sein. Doch beim ersten Frühstück im Hotel fällt ihm eine Zeitung in die Hände, die er im Zug eingesteckt haben muss und die offenbar dem Toten gehörte. Ein rätselhaftes Gedicht, zwischen die Meldungen gekritzelt, weckt Grants detektivisches Interesse. Ob sich anhand der Handschrift und der merkwürdigen Verse etwas über die Identität des Mannes herausfinden lässt? Was als munterer Zeitvertreib beginnt, wird allmählich zu einer umfassenden Ermittlung, bei der Grant nicht nur das Gedicht entschlüsselt, sondern schließlich auch die Wahrheit über den Mord aufdeckt. Josephine Tey ist das Pseudonym der schottischen Autorin Elizabeth MacKintosh (1896-1952), die vor allem für ihre Kriminalromane bekannt geworden ist. Mit dem Schreiben begann sie, nachdem sie ihre Arbeit als Sportlehrerin aufgeben musste, um ihre Mutter zu pflegen, die an Krebs erkrankt war. Nach deren Tod kümmerte sich Tey um den Vater und blieb auch danach in ihrem Elternhaus wohnen. Tey lebte sehr zurückgezogen, mied Interviews und öffentliche Auftritte. Sie starb im Alter von 55 Jahren während einer Reise nach London. Ihr Roman Alibi für einen König wurde von der englischen Autorenvereinigung Crime Writers' Association zum besten Kriminalroman aller Zeiten gewählt und 1969 mit dem Grand prix de littérature policière ausgezeichnet. Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit 20 Jahren Literatur, u.a. Edith Wharton, Scott Bradfield, Ralph Ellison, Richard Powers, Yann Martel, Michael Innes und Patrick Leigh Fermor, den er »kongenial übersetzt« hat (Hardy Ruoss, Literaturclub). Für seine Übersetzung von Patrick Leigh Fermors Die Zeit der Gaben erhielt er 2006 den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis. In seiner Übersetzung erschienen zudem Zwischen Wäldern und Wassern sowie Der Baum des Reisenden und Mani (alle drei zusammen mit Gabriele Kempf-Allié), Drei Briefe aus den Anden, Die Violinen von Saint-Jacques und Rumeli von Patrick Leigh Fermor sowie Der Prüfstein von Edith Wharton und Der verschwundene Kater von Mary Gaitskill.

»Josephine Tey hat eine Handvoll Romane geschrieben, die noch immer, Jahrzehnte nach ihrem Erscheinen, absolut faszinierend sind. Tey hat Türen aufgestoßen, durch die ihre Nachfolger, darunter Patricia Highsmith, Ruth Rendell oder Gillian Flynn, nur noch zu gehen brauchten.« Val McDermid

»Wunderschön geschrieben und außerordentlich lesenswert.« The New York Times

»Richtig gut geschrieben!« Katharina Marenholtz / NDR Podcast »eat.READ.sleep.«

»Wer Lust hat auf einen nostalgischen Krimi, schwarzen Humor und skurrile Charaktere, wird große Freude an [Josephine Tey] haben.« Anja Schneider / SWR

»Der Stil von Josephine Tey ist sehr atmospharisch, sprachlich ein Genuss, was ihrer scharfen Beobachtungsgabe und ihrem Erzahltalent geschuldet ist, und in dem britischen Sinne sehr humorvoll.« Sigrid Müller-Daizi / LovelyBooks

»Es ist eine Freude mit 'Der letzte Zug nach Schottland' gewissermaßen auf nostalgischen Spuren der Kriminalliteratur zu wandeln.« krimicouch.de

»Josephine Tey hat einen wunderbaren Schreibstil [...]« Marie / Wörter auf Papier


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