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Description
Palinurus war der zuverlässige Steuermann des Aeneas auf dessen Irrfahrt vom zerstörten Troja nach Italien. Eine unglücklich zu Tode gekommene Nebenfigur in Vergils Aeneis. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich kein Geringerer als Cyril Connolly, einer der einflussreichsten englischen Literaturkritiker des 20. Jahrhunderts. Das ruhelose Grab, entstanden während des Zweiten Weltkriegs, ist ein persönliches Tagebuch und eine Sammlung von Aphorismen sowie Reflexionen über das Älterwerden, das Ende einer langjährigen Beziehung, die Schrecken des Krieges, über Geist und Körper, Leben und Tod, Liebe, Kunst und Schriftstellerei. Kluge Zitate von Meistern der europäischen Literatur wie Horaz, Baudelaire, Sainte-Beuve, Flaubert und Goethe reichern diesen Wörterzyklus an. Mit Lebhaftigkeit, Witz, Ironie, Skepsis und Neugier hat Das ruhelose Grab Generationen von Schrift-stellern beeinflusst.
Cyril Connolly (1903-1974) war einer der einflussreichsten Buchrezensenten und Kritiker Englands. Von 1939 bis 1950 gab er die Zeitschrift Horizon heraus. Von 1952 bis zu seinem Tod 1973 war er führender Kritiker der Sunday Times. Er schrieb regelmäßig Beiträge für The New Statesmen, The Observer und The Sunday Times; seine Essays wurden in Buchform gesammelt und auf beiden Seiten des Atlantiks mit großem Erfolg veröffentlicht. WILLIAM BOYD, 1952 als Sohn schottischer Eltern in Ghana geboren, ist dort und in Nigeria aufgewachsen, bevor er in Großbritannien zur Schule ging und studierte. Dass er sich in keiner Kultur ganz zu Hause fühlt, sei für einen Schriftsteller eine gute Voraussetzung, sagt Boyd. Seinen ersten Roman veroffentlichte er 1981, heute gilt er als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Erzahler der zeitgenossischen Literatur. Zuletzt erschienen in der Reihe Der kleine Gatsby die Erzahlung All die Wege, die wir nicht gegangen sind und im Kampa Verlag seine Romane Trio und Blinde Liebe sowie die Erzahlungen Der Mann, der gerne Frauen küsste, außerdem Neuausgaben von Eine große Zeit, Die blaue Stunde, Brazzaville Beach, Die neuen Bekenntnisse, Ruhelos, Armadillo, Einfache Gewitter, Stars und Bars und Wie Schnee in der Sonne. William Boyd lebt mit seiner Frau in London und im südfranzosischen Bergerac, wo er auch Wein anbaut. Ganz gleich, wo er sich gerade aufhalt - er geht für sein Leben gern spazieren. WILLIAM BOYD, 1952 als Sohn schottischer Eltern in Ghana geboren, ist dort und in Nigeria aufgewachsen, bevor er in Großbritannien zur Schule ging und studierte. Dass er sich in keiner Kultur ganz zu Hause fühlt, sei für einen Schriftsteller eine gute Voraussetzung, sagt Boyd. Seinen ersten Roman veroffentlichte er 1981, heute gilt er als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Erzahler der zeitgenossischen Literatur. Zuletzt erschienen in der Reihe Der kleine Gatsby die Erzahlung All die Wege, die wir nicht gegangen sind und im Kampa Verlag seine Romane Trio und Blinde Liebe sowie die Erzahlungen Der Mann, der gerne Frauen küsste, außerdem Neuausgaben von Eine große Zeit, Die blaue Stunde, Brazzaville Beach, Die neuen Bekenntnisse, Ruhelos, Armadillo, Einfache Gewitter, Stars und Bars und Wie Schnee in der Sonne. William Boyd lebt mit seiner Frau in London und im südfranzosischen Bergerac, wo er auch Wein anbaut. Ganz gleich, wo er sich gerade aufhalt - er geht für sein Leben gern spazieren.


