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Description
Der Westen ist das Ergebnis des Mit- und Gegeneinanders zweier Rechtsinstitutionen: Kirche und Staat. Aus dieser einzigartigen Interaktion von Ideengeschichte (Philosophie) und Institutionengeschichte (Recht) entwickeln sich im Westen die Idee des freiheitlichen Rechtsstaates, der Demokratie und der Menschenrechte. Adrian Loretan entwirft eine Ideengeschichte des liberalen Rechtsstaats aus theologischer Perspektive, indem er juristische, kirchliche und philosophische ideengeschichtliche Ansätze miteinander verwebt. Dabei werden signifikante Ereignisse, Personen und institutionelle Veränderungen in ihrem jeweiligen historischen Kontext verortet und zentrale Themen wie Naturrecht, Freiheit, Rechtsprinzipien epochenübergreifend dargestellt. So gelingt es dem Autor auf originelle Weise, den grossen Einfluss des kanonischen Rechts der Westkirche auf die Rechtsphilosophie und die mit ihr korrespondierenden Rechtsprinzipien im profanen Bereich pointiert herauszuarbeiten. Adrian Loretan, Dr. iur. can. et lic. theol., Jahrgang 1959, ist Professor für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht sowie Co-Direktor des Zentrums für Religionsverfassungsrechtan an der Universität Luzern.
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