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Description
(Text)
Im Laufe der Geschichte hat die Pilgerfahrt nach Mekka zahlreiche Störungen erfahren, die u.a. durch den Streit um die Oberherrschaft über den Higaz hervorgerufen wurden. Die Arbeit untersucht das Echo, das die Eroberung des Higaz durch die Wahhabiten aus dem Nagd unter der Führung Ibn Sacuds in den 20er und 30er Jahren in Ägypten ausgelöst hat. Pro- und antiwahhabitische Polemiken geben dabei Einblick in die Zerrissenheit der islamischen Gemeinde, weisen Partikularinteressen nach und decken die Ursachen der gegenwärtigen innerislamischen Diskussion um die Legitimität des saudischen Herrscherhauses auf.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: U.a. Theologische Streitpunkte zwischen Wahhabiten und Nicht-Wahhabiten - Ägypten und die Wahhabiten - Außerägyptische Stimmen zu den Wahhabiten - Pro- und antiwahhabitische Polemiken - Wahhabitenfreundliche Autoren.
(Author portrait)
Der Autor: Dirk Boberg, geboren 1958 in Osnabrück, studierte von 1980 bis 1990 Islamwissenschaft, Neue und Neueste Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Hamburg und Freiburg i.Br. Als freier Mitarbeiter ist er für den Schweizer Rundfunk (Radio-Télévision Suisse Romande) und für die Zentralstelle für Auslandskunde der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung tätig. Seit 1991 ist Dirk Boberg als UNV/Special Field Assistant für die Vereinten Nationen (UNDP) im Irak aktiv.



