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Description
(Text)
Der Band enthält, neben einem Abdruck der Rede Max Frisch zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, vierzehn Studien zum Prosawerk Max Frischs sowie die erste kommentierte Auswahlbibliographie zur Frisch-Literatur. In chronologischem, thematischem, textinternem und vergleichendem Zugriff bieten die Essays und Analysen nicht nur wesentliche Deutungsaspekte zum Prosawerk, sie vermitteln darüber hinaus neue Zugänge zum Werk eines der bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Angesprochen wird nicht nur der Fachmann, sondern auch der weite Leserkreis Frischs, der hier die Weiterführung des Dialogs mit dem Werk finden wird. Der Band vereinigt Arbeiten aus Australien, der BRD, Kanada, der Schweiz und den Vereinigten Staaten. Er wird für den Benutzer aufgeschlüsselt durch ein Namenregister und ein Verzeichnis der Werktitel.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die Beitragenden und die Themen: Max Frisch (Friedenspreisrede) - Armin Arnold (Die Problematik des Alterns) - Hans Bänziger (zu "Montauk") - W. Gordon Cunliffe (Existenzialistisches Strukturprinzip in den Romanen) - Margret Eifler (Frisch als Zeitkritiker) - Reinhold Grimm/Carolyn Wellauer (Gesellschaftskritik) - Manfred Jurgensen (Die frühen Schriften) - Rolf Kieser ("Tagebuch") - Gerhard P. Knapp (Zu "Montauk") - Mona Knapp (Kommentierte Bibliographie) - Hans Mayer (Die Romane) - Sigrid Mayer (Amerikakomponente im Werk) - Jürgen H. Petersen (Mein Name sei Gantenbein) - Gertrud Bauer Pickar (Erzählerfunktion in 'Stiller') - Peter Pütz (Technik und Zufall in "Homofaber") - Jürgen Schröder ("Wilhelm Tell") - Linda J. Stine (Märchenelemente in "Bin" und "Stiller").
(Review)
"...,für die weitere Beschäftigung mit Max Frischs Werk ein unerlässliches philologisches Hilfsmittel." (Weimarer Beiträge)
"Im letzten Jahrzehnt hat die Frisch-Kritik nicht nur dem Umfang nach, sondern auch an Qualität, Einsicht und Tiefgang zugenommen, wozu der vorliegende Band einen wichtigen Beitrag liefert." (Deutsche Bücher)



