Alexander Lernet-Holenia Und Maria Charlotte Sweceny : Briefe 1938-1945 (Aufl.)

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Alexander Lernet-Holenia Und Maria Charlotte Sweceny : Briefe 1938-1945 (Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 462 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783205788874

Description


(Text)
Zentrum des Buches bildet die Edition der Briefe des österreichischen Schriftstellers Alexander Lernet-Holenia an die Gesellschafterin des Manz Verlages, Lotte Sweceny, aus den Jahren 1938 bis 1945. Die 155 Schriftstücke enthalten Hinweise zur Entstehungs- und Publikationsgeschichte von "Mars im Widder", "Beide Sizilien" und "Die Trophae" und liefern Details zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen Lernets. Lotte Sweceny gewinnt in einer biografischen Skizze Profil. Der Kommentarteil gibt Aufschluss zu Personen aus dem zeitgenössischen Kulturleben, zu Institutionen und zu geografischen Angaben. Er enthält Nachweise von literarischen Zitaten und Anspielungen sowie Verweise auf biografische und werkgeschichtliche Hintergründe. So ist das Buch auch als Beitrag zur Kultur- und Alltagsgeschichte der Jahre 1938 bis 1945 zu verstehen.

(Table of content)
1 Vorwort
2 Einführung
2.1 Inhalt und Ziel dieser Arbeit
2.1.1 Überlegungen zu einer Briefedition
2.1.2 Forschungsstand
2.1.3 Zum Inhalt der Briefe
2.2 Bedeutung für Biografie und Werk
2.2.1 Mich interessiert alles was Sie betrifft Erste Begegnung und Beginn des Briefwechsels
2.2.2 Es ist, glaube ich, überhaupt vieles im Aufbruch Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs
2.2.3 Polen gefällt mir diesmal gar nicht Post aus Polen
2.2.4 Sie werden doch nicht 15000 Stück gedruckt haben! Mars im Widder
2.2.5 Ich vertrage diese Stadt sehr schlecht In Berlin bei der Heeresfilmstelle
2.2.6 . . . und das danke ich Dir Trennung und Ende des Briefwechsels
2.2.7 Exkurs: Von Hasen und Juden Überlegungen zu einer Metapher
3 Briefe
3.1 Briefe 1938
3.2 Briefe 1939
3.3 Briefe 1940
3.4 Briefe 1941
3.5 Briefe 1942
3.6 Briefe 1943
3.7 Briefe 1945
3.8 Undatierte Briefe
4 Kommentar
5 Editorische Notiz
6 Maria Charlotte Sweceny: Versuch eines Porträts
6.1 Vorbemerkung
6.2 Der geborene Verleger :Markus Stein, der Großvater
6.2.1 Lehrer in Böhmen
6.2.2 In die Hauptstadt
6.2.3 Konversion zum Protestantismus
6.2.4 Vom Geschäftsführer zum Teilhaber
6.3 Rastlose Pflichterfüllung : Richard Stein, der Vater
6.3.1 Dragoner, Jurist und Geschäftsmann
6.3.2 Ehe mit Frieda Klinkhardt
6.3.3 Exkurs: Auftraggeber von Adolf Loos
6.3.4 Der Erste Weltkrieg
6.3.5 Paula, Emma, Helene und Erwin Stein
6.4 Die Geschwister
6.4.1 Robert Stein
6.4.2 Walter Stein
6.4.3 Edith Stein (verh. Hilscher)
6.5 Nach dem Anschluss
6.6 Maria Charlotte Stein (verh. Sweceny)
6.6.1 Eine Kindheit in der Wiener Moderne
6.6.2 Ehe und Leben im Hochhaus
6.6.3 Hochrotherd: Refugium im Wienerwald
6.6.4 Ende eines Experiments
7 Verwendete Literatur
7.1 Unveröffentlichte Quellen
7.2 Primärliteratur Alexander Lernet-Holenia
7.3 Primärliteratur anderer Autoren
7.4 Sekundärliteratur zu Alexander Lernet-Holenia
7.5 Weitere Sekundärliteratur
7.6 Nachschlagewerke, Lexika etc.
8 Anhang
8.1 Abbildungen
8.2Abkürzungen8.3 Register
8.3.1 Namensregister
8.3.2 Ortsregister
8.3.3 Werkregister
(Author portrait)
Alexander Lernet-Holenia, geboren 1897 in Wien und ebenda 1976 gestorben, zählt zu den großen österreichischen Erzählern des 20. Jahrhunderts. Zusammen mit seiner Frau Eva Vollbach lebte Alexander Lernet-Holenia einige Jahre in St. Wolfgang am Wolfgangsee.

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