Autobahnbau in Österreich unter NS-Herrschaft : Konzeption - Inszenierung - (Zwangs)Arbeit - Folgen

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Autobahnbau in Österreich unter NS-Herrschaft : Konzeption - Inszenierung - (Zwangs)Arbeit - Folgen

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783205223917

Description

Mit dieser Studie liegt erstmals eine Darstellung der Frühgeschichte des Autobahnbaus in Österreich vor. Wie in vielen Ländern Europas gibt es auch hier schon in der Zwischenkriegszeit Überlegungen zur Errichtung von Autobahnen, der Bau beginnt aber erst 1938 nach dem "Anschluss" an NS-Deutschland. Entlang der geplanten Trassen entsteht ein dichtes Netz an Lagern zur Unterbringung der Arbeitskräfte. Im krassen Gegensatz zur NS-Propaganda herrscht an den Baustellen massiver Geräte-, Material- und Arbeitskräftemangel. Nach Kriegsbeginn werden tausende ausländische Zwangsarbeiter*innen eingesetzt. Kriegsbedingt enden die Bauarbeiten 1942, nur 17 km Autobahn sind zu diesem Zeitpunkt fertiggestellt. Die Zweite Republik knüpft in den 1950er Jahren direkt an den Vorarbeiten aus der NS-Zeit an. Der erste Gesamtüberblick über die Frühgeschichte des Autobahnbaus in Österreich zwischen 1935 und 1950 Mit dieser Studie liegt erstmals eine Darstellung der Frühgeschichte des Autobahnbaus in Österreich vor. Wie in vielen Ländern Europas gibt es auch hier schon in der Zwischenkriegszeit Überlegungen zur Errichtung von Autobahnen, der Bau beginnt aber erst 1938 nach dem "Anschluss" an NS-Deutschland. Entlang der geplanten Trassen entsteht ein dichtes Netz an Lagern zur Unterbringung der Arbeitskräfte. Im krassen Gegensatz zur NS-Propaganda herrscht an den Baustellen massiver Geräte-, Material- und Arbeitskräftemangel. Nach Kriegsbeginn werden tausende ausländische Zwangsarbeiter*innen eingesetzt. Kriegsbedingt enden die Bauarbeiten 1942, nur 17 km Autobahn sind zu diesem Zeitpunkt fertiggestellt. Die Zweite Republik knüpft in den 1950er Jahren direkt an den Vorarbeiten aus der NS-Zeit an. Dr.phil. Bertrand Perz, geb. 1958 in Linz, Historiker, war Universitätsprofessor am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien. Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgeschichte, Vorstandsmitglied des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien sowie des Vereins Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands. Mitglied in den wissenschaftlichen Beiräten der KZ-Gedenkstätten Mauthausen (Vorsitzender), Bergen-Belsen sowie Buchenwald und Mittelbau-Dora. Stv. Mitglied im Kunstrückgabebeirat des Bundeskanzleramtes. Forschungsschwerpunkte: Nationalsozialismus, Lager, Ghettos, Zwangsarbeit und Kriegswirtschaft, Holocaust, Erinnerungskultur. Gabriele Hackl, BA MA, geb. 1987 in Freistadt, Historikerin. DOC-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaft am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien; Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgeschichte; Forschungsschwerpunkte: Justiz- und Alltagsgeschichte der nationalsozialistischen Diktatur (Rechtsprechung und Strafvollzug), Organisationsgeschichte. Alexandra Wachter, PhD, geb. 1972 in Regensburg, Historikerin. Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgeschichte. Forschungs-, Ausstellungs- und Filmprojekte zu Architektur und Stadtgeschichte, Organisationsgeschichte, Widerstand gegen Nationalsozialismus, Erinnerungskulturen im (post-)sowjetischen Raum, Geschichte und Trauma.

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