Out of the Box : Vom Archiv in die Musikgeschichte

個数:

Out of the Box : Vom Archiv in die Musikgeschichte

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783205222439

Description

Gedächtnismetapher oder realer Ort, wissenschaftliche Ressource oder Herrschaftsinstrument - was bedeutet die Multidimensionalität des aktuellen Archivbegriffs für die Musikwissenschaft? Wie und warum werden "Archive" geformt, wer errichtet sie für wen, welche Quellen enthalten sie und wie speist sich die Musikhistoriographie aus ihnen?In konkreten Beispielen aus archivalischer Praxis und kulturwissenschaftlich informierter musikhistorischer Forschung diskutieren die Beiträge des vorliegenden Bandes Aspekte der Musikgeschichtsschreibung als Teil und Resultat von komplexen Überlieferungsprozessen. Reflektiert werden Implikationen und Potenziale verschiedener Archivdiskurse rund um Fragen der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, der Machtverhältnisse und des Geschlechts. Was bleibt? Musikwissenschaftliche Beiträge über das Bewahren, Beschreiben, Vergessen und Wiederfinden Gedächtnismetapher oder realer Ort, wissenschaftliche Ressource oder Herrschaftsinstrument - was bedeutet die Multidimensionalität des aktuellen Archivbegriffs für die Musikwissenschaft? Wie und warum werden "Archive" geformt, wer errichtet sie für wen, welche Quellen enthalten sie und wie speist sich die Musikhistoriographie aus ihnen?In konkreten Beispielen aus archivalischer Praxis und kulturwissenschaftlich informierter musikhistorischer Forschung diskutieren die Beiträge des vorliegenden Bandes Aspekte der Musikgeschichtsschreibung als Teil und Resultat von komplexen Überlieferungsprozessen. Reflektiert werden Implikationen und Potenziale verschiedener Archivdiskurse rund um Fragen der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, der Machtverhältnisse und des Geschlechts. Christine Fornoff-Petrowski ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Carl von Ossietzky Young Researchers' Fellowship) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Melanie Unseld ist Professorin für Historische Musikwissenschaft an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie studierte Historische Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie und Angewandte Kulturwissenschaften in Karlsruhe und Hamburg, wo sie 1999 auch promovierte. Nach einem Lise Meitner-Habilitationsstipendium war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover am dortigen Forschungszentrum für Musik und Gender tätig. Sie dozierte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg als Professorin für Kulturgeschichte der Musik und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo sie die Professur für Historische Musikwissenschaft vertrat. In Oldenburg zeichnete sie außerdem als Direktorin des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung verantwortlich, an der dortigen Fakultät für Sprach- und Kulturwissenschaften war sie außerdem seit 2015 Dekanin. Unseld habilitierte 2013 in Hannover über »Biographie und Musikgeschichte". Zu ihren Herausgeberschaften gehören das »Lexikon Musik und Gender", »Reclams Komponistenlexikon« sowie die Reihen »Europäische Komponistinnen« und »Biographik. Theorie - Kritik - Praxis". Michaela Krucsay promovierte nach dem Studium der Musikwissenschaft und Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz mit einer Arbeit über Anna Bon di Venezia. Von 2013 bis 2017 war sie Universitätsassistentin (PostDoc) am Institut für Musikwissenschaft der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Derzeit forscht sie am Zentrum für Genderforschung und Diversität der Kunstuniversität Graz, wo sie mit dem FWF-Projekt "The Musician's Estate as Memory Storage: Remembrance, Functional Memory and the Construction of Female Professional Identity" verankert ist. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen u. a. die (Kultur-)Geschichte der Musik des 17. bis 20. Jahrhunderts, musikwissenschaftliche Frauen- und Genderforschung, Musik und Literatur sowie der Nexus von Musikhistoriographie und Archiv.

最近チェックした商品