fotoform : Fotografische Ausstellungspraktiken nach 1945

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fotoform : Fotografische Ausstellungspraktiken nach 1945

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783205222170

Description

Nachdem sich die sechs Fotografen Peter Keetman, Siegfried Lauterwasser, Wolfgang Reisewitz, Toni Schneiders, Otto Steinert und Ludwig Windstosser auf Ausstellungen begegnet waren, gründeten sie die Arbeitsgemeinschaft fotoform. Ihr Ziel: sich untereinander auszutauschen und Fotoausstellungen anders als bisher zu gestalten. Anhand einzelner Beispiele aus den 18 Ausstellungsbeteiligungen werden die komplexen Verflechtungen mit der Kulturpolitik der Besatzungsmächte, westeuropäischen Fotogruppen sowie der Fotoindustrie analysiert. Die Grundlage bildet Archivmaterial aus den Nachlässen der beteiligten Akteure und Institutionen, wobei insbesondere den Installationsfotografien eine zentrale Rolle zukommt. Die Untersuchung erweitert das Verständnis der Nachkriegsfotografie und der Entwicklung der Ausstellungspraktiken in Deutschland. Die Gruppe fotoform veränderte die Modalitäten des Ausstellens nach 1945. Die Publikation diskutiert die Genese von fotoform, 1949 gegründet, und ihren Einfluss auf die fotografischen Ausstellungspraktiken nach 1945. Von den ersten Ausstellungen bis zur "photokina" und "subjektiven fotografie" werden Fotografien, Displays und organisatorische Kontexte untersucht. Nachdem sich die sechs Fotografen Peter Keetman, Siegfried Lauterwasser, Wolfgang Reisewitz, Toni Schneiders, Otto Steinert und Ludwig Windstosser auf Ausstellungen begegnet waren, gründeten sie die Arbeitsgemeinschaft fotoform. Ihr Ziel: sich untereinander auszutauschen und Fotoausstellungen anders als bisher zu gestalten. Anhand einzelner Beispiele aus den 18 Ausstellungsbeteiligungen werden die komplexen Verflechtungen mit der Kulturpolitik der Besatzungsmächte, westeuropäischen Fotogruppen sowie der Fotoindustrie analysiert. Die Grundlage bildet Archivmaterial aus den Nachlässen der beteiligten Akteure und Institutionen, wobei insbesondere den Installationsfotografien eine zentrale Rolle zukommt. Die Untersuchung erweitert das Verständnis der Nachkriegsfotografie und der Entwicklung der Ausstellungspraktiken in Deutschland. Clara Bolin studierte Kunstgeschichte und Skandinavistik an den Universitäten Köln, Uppsala und Paris. Von 2018 bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Herta Wolf am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln. Von 2021 bis 2023 erhielt sie ein Promotionsstipendium der Gerda Henkel Stiftung in Düsseldorf. Derzeit ist sie im Programm "Museumskurator*innen für Fotografie" der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung am Victoria & Albert Museum in London tätig.

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