Migration und Innovation um 1900 : Perspektiven auf das Wien der Jahrhundertwende

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Migration und Innovation um 1900 : Perspektiven auf das Wien der Jahrhundertwende

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783205202585

Description

In den Jahrzehnten um 1900 entwickelte sich Wien zu einer der größten Städte Europas. Die Zuwanderung aus allen Teilen der Habsburgermonarchie bedingte jene Diversität, welche die Großstadt Wien erst zur Metropole werden ließ. Viele Protagonisten des kulturellen Booms der Jahrhundertwende waren Zuwanderer der ersten und zweiten Generation. Der Band versammelt Beiträge von österreichischen und internationalen Forschern und Forscherinnen, die sich dem Zusammenhang von Migration und Innovation während der Wiener Jahrhundertwende widmen. Sie beleuchten die diversen Entwicklungen in Kunst, Kultur, Theater, Musik, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und geben detaillierte Einblicke in die unterschiedlichen Zuwanderungsgeschichten, welche das Fin de Siècle prägten. Dabei werden Fragen von Identitätskonstruktionen, Netzwerken und kulturellen Transfers neu in den Blick genommen.

Marcus Gräser ist Institutsvorstand und Professor für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität in Linz. Elisabeth Röhrlich ist Senior Research Fellow am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.

PD Dr. Birgit Peter leitet das Archiv und die theaterhistorische Sammlung des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte und Publikationen: Vergessene und verdrängte Theatergeschichte, NS-Theaterwissenschaft und Fachgeschichte, Zirkus, historische Populärkultur in Wien.

Michael John, Prof. Dr., Michael John; Historiker, Kulturwissenschaftler, Universität Linz (i. R.). Ausstellungskurator unter anderem im Rahmen der Kulturhauptstadt Linz 09, der oö. Landesausstellung 2021 und der europäischen Kulturhauptstadt 2024. Forschungs- und Themenbereiche: Städtische Sozialgeschichte, regionale Wirtschaftsgeschichte, Populärkultur, Migration und Minderheiten, Jüdische Geschichte, Oral History. Zahlreiche Publikationen, Mitglied diverser Kommissionen. Thomas Olechowski ist seit 1992 am Institut für Rechtsgeschichte der Universität Wien tätig, seit 2003 ao. Universitätsprofessor. Er ist korresp. Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs. Dr. Hans Petschar ist Historiker und Bibliothekar an der Österreichischen Nationalbibliothek sowie Leiter der dortigen Sammlung Bildarchiv und Grafiksammlung. Geboren 1961 in Wien, Studium der Wirtschaftsinformatik und Geschichte an der Universität Wien, Tätigkeit in der amtlichen Statistik und im Wiener Stadt- und Landesarchiv, Dozent am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Arbeiten zur historischen Demographie, Stadt-, Banken- und Konsumgeschichte. Dr. Klaus Hödl ist Historiker am Centrum für Jüdische Studien an der Universität Graz. Jacques Le Rider ist Professor an der École pratique des Hautes Études in Paris. Moritz Csáky, Historiker und Kulturwissenschaftler, war nach dem Studium in Rom und Paris und nach der Habilitation für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien Ordinarius für Österreichische Geschichte an der Universität Graz und ist Mitglied der Österreichischen und der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Er ist der Verfasser zahlreicher Publikationen u. a. über Zentraleuropa, Österreich oder Ungarn und über kulturwissenschaftliche Themen, wie z. B. Ideologie der Operette und Wiener Moderne (Böhlau 1996, 2. Aufl. 1998. Zugleich auf Russisch, Ungarisch, Slowenisch, Rumänisch), Das Gedächtnis der Städte (Böhlau 2010) oder Das Gedächtnis Zentraleuropas (Böhlau 2019).

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