- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > Psychology
Description
Sozial-emotionale Kompetenzen sind die Basis für eine glückliches, gesundes und erfolgreiches Leben. Das Buch geht unter anderem folgenden Leitfragen nach: Wie entwickeln sich soziale und emotionale Kompetenzen in der Kindheit? Welche Rolle spielen unterschiedliche Kontexte (Familie, Kita, Schule, Krisensituationen etc.) für die Entwicklungsprozesse? Und wie lässt sich die emotionale und soziale Entwicklung wirksam fördern? Renommierte Forscherinnen und Forscher aus dem deutschsprachigen Raum präsentieren aktuelle Forschungsergebnisse, geben theoretische Einblicke und stellen praxisnahe Ansätze zur Förderung der sozial-emotionalen Entwicklung von Kindern vor. Prof. Dr. Sonja Perren ist Professorin für Entwicklung und Bildung in der frühen Kindheit an der Universität Konstanz und Pädagogischen Hochschule Thurgau. In dieser Funktion ist sie auch Ko-Leiterin des 2019 neu gegründeten Binationalen Zentrums Frühe Kindheit (www.fruehekindheit.ch). Sonja Perren ist Entwicklungspsychologin und hat an der Universität Bern promoviert und an der Universität Zürich habilitiert. Seit 2012 hat sie die aktuelle Position als Brückenprofessorin inne. Sie lehrt für die Studierenden im Masterstudiengang Frühe Kindheit. Die aktuellen Forschungsschwerpunkte ihrer Arbeitsgruppe liegen im Bereich (a) Qualität und Professionalisierung in frühkindlichen Bildung- und Betreuungssettings (Kindertagesstätten, Kindertagespflege und Spielgruppen), (b) sozio-emotionale Kompetenzen und Peerbeziehungen in der frühen Kindheit und (c) die Bedeutung von Spiel für die frühe Förderung.Tina Malti ist Alexander von Humboldt Professorin für frühe Kindesentwicklung und Gesundheit und Gründungsdirektorin des Humboldt Wissenschaftszentrums für Kindesentwicklung (HumanKind) an der Universität Leipzig. Zudem ist sie Präsidentin der international Society for the Study of Behavioural Development (ISSBD). Sie ist klinische Psychologin für Kinder, Jugendliche, und Erwachsene und Psychotherapeutin mit Niederlassungsbewilligung in Sachsen. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der positiven Entwicklung und seelischen Gesundheit von Kindern mit diversen Entwicklungs- und Sozialisationserfahrungen. Basierend auf dieser Forschung entwickeln und implementieren ihr Team und sie Strategien, die Kindern dazu verhelfen sollen, ihr volles Potential zu entwickeln, sowie die negativen Effekte, die aus Erfahrungen von Trauma und Gewalt resultieren, zu überwinden. Zudem arbeitet Tina Malti in engem Kontakt mit regionalen, nationalen, und internationalen Gemeinschaften und Organisationen, um wissensinformiert zu handeln, um das Wohlergehen und die Entwicklung aller Kinder zu verbessern und die Folgen traumatischer Erlebnisse in diversen Kontexten zu reduzieren.Mit Beiträgen von:Carmen Barth, Philipp Berger, Judith Bergold, Ina Bovenschen, Susan Christina Annamaria Burkhardt, Carine Burkhardt Bossi, Tyler Colasante, Tatiana Diebold, Chiara Enderle, Stephanie Farah, Jennifer Gerlach, Jeanine Grütter, Manfred Holodynski, Isabelle Kalkusch, Joscha Kärtner, Jutta Kienbaum, Viola Lechner, Tatjana Leidig, Johanna Lieb, Sonja Lorusso, Luisa Lüken, Tina Malti, Conny Melzer, Alex Neuhauser, Pablo Nischak, Niklas Ortelbach, Sonja Perren, Anett Platte, Patsawee Rodcharoen, Katrin Rothmaler, David Scheer, Herbert Scheithauer, Eva-Maria Schiller, Dorothee Seeger, Judith Silkenbeumer, Eva-Maria Strehlke, Cécile Tschopp, Katharina Voltmer, Maria von Salisch, Andrea Weber und Miriam Sarah Zorzi.



