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Full Description
James A. Kelhoffer untersucht einen häufig übersehenen Aspekt der Konstruktion christlicher Legitimität im Neuen Testament, die Bedeutung der Tatsache, daß Christen unter Verfolgung standhaft blieben und damit ihre religiöse Identität als Christi Nachfolger bestätigt haben. Das erste Kapitel beschreibt das Problem in Aufnahme des Begriffs des "kulturellen Kapitals" des französischen Soziologen Pierre Bourdieu. In Kapitel 2-10 untersucht der Autor die Darstellung der verfolgten Christen in den paulinischen Briefen, dem ersten Petrusbrief, dem Hebräerbrief, der Johannesapokalypse, den kanonischen Evangelien und der Apostelgeschichte. Dabei zeigt sich, daß Ansprüche auf Autorität mit dem Hinweis auf Verfolgung verbunden sind. Ein Epilog betrachtet spätere Beispiele der frühchristlichen Märtyrer und Bekenner ebenso das " Book of Martyrs " von John Foxe und erörtert im Blick auf antike und gegenwärtige Kontexte die ethischen und hermeneutischen Problem, die entstehen, wenn Legitimitätsansprüche durch den Hinweis auf Verfolgung begründet werden.



